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Haben Sie Klarheit über Ihre Ziele, können Sie leichter innerhalb der Liste Prioritäten setzen. Unterscheiden Sie dazu zwischen „wichtig“ und „dringend“. Gerade bei der Tagesplanung ist die Gefahr groß, dass das Dringliche vorrangig erscheint („Herr Müller ist schon ganz ungeduldig“), während das Wichtige hinten runterfällt. Stellen Sie sicher, dass Sie vor allem an wichtigen Aufgaben arbeiten. Setzen Sie dazu hinter die 3 wichtigsten To-dos ein Ausrufezeichen, und notieren Sie in Ihrem Zeitplaner, wann Sie sie erledigen werden. Planen Sie genügend Zeit ein, und wählen Sie den günstigsten Zeitpunkt, z. B.: für die Aufgabe, die sehr viel Konzentration erfordert, die Uhrzeit, zu der Ihre Biokurve ein Hoch verzeichnet; für die Aufgabe, die viel Zeit beansprucht, die unterbrechungsärmste Zeit in Ihrem Arbeitstag; fürs kurze Gespräch mit dem Chef den Zeitpunkt, zu dem Sie ihn auf dem Weg von der Kantine ins Büro direkt ansprechen können.
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