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Ihre Situation: Sie können nicht den Neutralen in der Mitte spielen, der sich heraushält und nichts mit dem Problem zu tun hat. Wenn Ihre Frau Probleme mit Ihrer Mutter hat, haben Sie sich in der Regel noch nicht genügend vom Sohn zu einem erwachsenen Partner Ihrer Frau entwickelt. Nabeln Sie sich ab, aber erweisen Sie Ihrer Mutter Respekt. Ihre Aufgabe: Wo haben Sie aus Bequemlichkeit, Harmoniebedürfnis, Rücksichtnahme oder Konfliktscheu versäumt, sich von der Mutter zu lösen? Nur Männer, die den Bannkreis der Mutter verlassen und die „Prinzen-Rolle“ aufgegeben haben, entwickeln eine gute Paarbeziehung. Stoppen Sie alle Serviceleistungen und Verwöhnprogramme Ihrer Mutter. Überlassen Sie ihr keinesfalls das Regiment über Ihr Leben (Einkaufen, Essen, Wäsche, Geld, Zeiteinteilung). Machen Sie Ihrer Mutter bewusst: Die Frau Nummer 1 in Ihrem Leben ist jetzt Ihre Ehefrau. Bekennen Sie sich klar zu Ihrer Partnerin. Stellen Sie sich an ihre Seite, gerade wenn Ihre Frau für labil, unfähig oder unpassend erklärt wird. Sagen Sie: „Auch wenn du vielleicht Recht hast, musst du akzeptieren, dass ich zu meiner Frau stehe.“ Klären Sie mit Ihrer Partnerin, welche guten Möglichkeiten es für Sie beide gibt, Ihre Mutter an Ihrem Leben Anteil haben zu lassen (regelmäßige Anrufe, Fotos und Besuche der Enkel, Omi-Tag, Familienfeiern).

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