April, April

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der April steht vor der Tür!

Überraschen Sie am 1. April (oder an sonst einem Tag dieses speziellen Monats) Kollegen oder Familienmitglieder auf eine nette Art. Stellen Sie Gewohnheiten auf den Kopf: Holen Sie diesen Samstag nicht Frühstückssemmeln, sondern eine Torte. Sagen Sie den Kindern, Sie hätten für heute um 11.45 Uhr noch einen Zahnarzttermin für sie bekommen – und gehen Sie statt dessen mit ihnen in die Pizzeria.

Viel Spaß dabei!

Ihr Redaktionsteam von simplify your life

Leben Sie – ganz einfach!

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Der Nährboden für Glück, Zufriedenheit und Freiheit ist nicht Angst, sondern Mut. Nicht Pessimismus, sondern Zuversicht. Nicht Kampf und Panik, sondern Loslassen und Gelassenheit. Nicht Kompliziertheit, sondern Einfachheit!

Erleben Sie Ihr „neues“ Glück als Frucht bewusster Arbeit an sich selbst. Wenn Sie es einmal erworben haben, ist es Ihnen so leicht nicht mehr zu nehmen!

Neue Farbe

Im April wechselt die Natur die Farben. Es blüht und grünt. Machen Sie mit. Auch wenn seit mehreren Jahren Schwarz, Dunkelgrau und Mittelgrau die angesagtesten Modefarben zu sein scheinen – brechen Sie aus! Beobachten Sie, wie oft Sie als Frau in einem roten Kostüm oder als Mann in einem quittegelben Sakko angesprochen werden. Pfeifen Sie auf die angebliche Etikette. Erleben Sie, wie sich ein Krokus fühlt, wenn er nach Monaten in der dunklen Erde seine knallgelbe oder violette Blüte entfaltet.

Neue Wallfahrt

Eines der schönsten einfachen Frühlingsrituale ist die Suche nach einem neuen Sanktuarium, einem schönen Platz, den Sie zum Ziel Ihrer Ausflüge oder Spaziergänge machen können: eine bestimmte Bank in einem Park, ein Museum, eine abgelegene Kapelle oder auch ein bestimmtes Straßencafé, in dem Sie Ihre kleine weltliche Wallfahrt mit einem Getränk (das Sie sich immer nur dort gönnen) abschließen. Ihr guter neuer Platz wird Ihnen helfen, innere Gelassenheit und stille Freude zu erfahren.

Hätten Sie's gewusst?

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In vielen Ländern der Welt nutzen Menschen den 1. April, um ihre Mitmenschen hereinzulegen – in Deutschland schon seit 400 Jahren. Woher der Aprilscherz kommt, ist jedoch nicht sicher. Hier drei Möglichkeiten:

  • König Karl IX. aus Frankreich hat 1564 das Neujahrsfest vom 1. April auf den 1. Januar verlegt. Wer doch im April feierte, wurde verspottet.
  • Im alten Rom soll es am 1. April ein Narrenfest zu Ehren der Göttin Venus gegeben haben.
  • Auch in Indien, wo der Aprilscherz ebenfalls bekannt ist, gibt es am 1. April das Holifest, bei dem Narren den Winter austreiben.

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Der leere Platz

"Frühjahrsputz" ist ein sinnvoller Brauch. Wenn die Sonne erbarmungslos den Winterstaub beleuchtet, bekommt man ein besonders feines Auge für Unordnung und "Schlamperecken". Sortieren Sie aus, was nicht nützlich oder schön ist – das war das Motto des englischen Dichters und Erfinders William Morris. Fragen Sie jedes Ihrer Besitztümer: Bist du schön? Bist du nützlich? Schaffen Sie Dinge, die Sie vielleicht schon länger ärgern, endlich aus Ihrem Gesichtsfeld, im Büro wie zu Hause. Genießen Sie den leeren Raum, der dabei entsteht. Er ist in erster Linie wichtig für Ihre Seele. Ein uraltes metaphysisches Gesetz besagt, daß zuerst ein Vakuum erzeugt werden muß, bevor Sie das ersehnte Gute empfangen können.

Süchte

Süchte gibt es in klein und groß: Naschsucht, Freßsucht, Sammelleidenschaft, Alkoholismus, Nikotinsucht, bis hin zur Drogensucht. C. G. Jung glaubte, daß Alkoholismus eine von Gott gesandte Krankheit sei und das Wort "Spirituosen" nicht zufällig das Wort "Geist" enthalte. Jede Sucht, ob groß oder klein, ist eine spirituelle Suche, die unserem Leben Sinn und Energie gibt. Die Sucht ist aber nur der Weg, nicht das Ziel. Betrachten Sie Ihre Marotten, Ihr Bedürfnis nach Zucker, Zigaretten oder Alkohol nicht als Last, sondern als eine wichtige Ausbildungsphase in Ihrem Leben.

Aber eines Tages sollten Sie die Schule verlassen und auf das wirkliche Ziel zugehen. Dann können Sie über Milka, Marlboro oder Martini hinweg Ihre eigentliche Sehnsucht sehen und sich fragen: "Was brauche ich wirklich? Was steckt hinter meiner Sucht?" Wenn Sie Ihre spirituellen Sehnsüchte befriedigen, werden die krankhaften physischen Begierden ihre Umklammerung lockern. Um mit dieser Arbeit zu beginnen gibt es keinen besseren Monat als den April.


Leider Volltischler?

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Muss ich wirklich bis 67 arbeiten?

Arbeiten bis 67? Nicht mit mir, denken Sie sich? Für alle Jahrgänge ab 1947 wird die Regelaltersgrenze, also das Eintrittsalter für den Rentenbeginn, stufenweise von 65 auf 67 Jahren angehoben. Aber es gibt ein paar Möglichkeiten, doch früher in Rente zu kommen. Welche? Das erfahren Sie auf dem neuen Geld-Portal von simplify Geld und optimal-absichern.de. 

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