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- Einfacher arbeiten - besser leben! - E-Mail Newsletter vom Mittwoch, 10. März 2010 | |||
Liebe Leserin, lieber Leser, wie gefällt Ihnen der folgende Beginn eines Vortrags zum Thema „E-Mail-Management“? Heute Morgen fragte mich meine kleine Tochter: „Papa, schwätzen die Erwachsenen denn auch manchmal, während du Ihnen etwas erzählst?“ Glauben Sie nicht auch, dass dieser Redner die Aufmerksamkeit seines Publikums gewonnen hat? Das ist ihm gelungen, indem er drei ganz einfache Kunstgriffe angewandt hat. Welche das sind, erfahren Sie heute in Ihrem Selbstmanagement-Letter.
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1. Ein persönliches Detail preisgeben – und so das Eis brechen Erinnern Sie sich an den TV-Detektiv Columbo und seine konstanten Verweise auf seine Frau? Der Bezug auf die eigene Familie ist immer unterhaltsam für die Zuhörer und bringt Ihnen Sympathien ein – nicht zuletzt deshalb, weil Sie aus Ihrer öffentlichen Rednerrolle den privaten Menschen hervorblitzen lassen: Das nimmt etwas von der Distanz zwischen Rednerpult und Zuschauerbereich. | |||
2. Humor wagen – das Publikum unterhalten Ein typischer Fehler ungeübter Redner ist der Glaube, ernsthafte Themen auch durchgängig ernsthaft behandeln zu müssen. Tatsache ist: Zu fast allen Gelegenheiten kommt eine Prise Humor sehr gut an – und Ihr Publikum wird es Ihnen mit Sympathie und Aufmerksamkeit danken. Außerdem prägen sich die Zuhörer lustige und in Bildern verpackte Inhalte viel leichter und dauerhafter ein. Ein ganz einfaches Mittel, Humor zu erzeugen, ist das der Wiederholung. Beziehen Sie sich etwa im Laufe Ihrer Rede (auch wenn sie nur fünf Minuten dauert) immer wieder und mit der immer gleichen Formulierung auf Ihren Aufhänger. Im Beispiel oben könnte das der Begriff „die Ohren spitzen“ sein. Am Schluss müssen Sie nur noch auf Ihre Ohren deuten, um Ihre Aussage zu wiederholen. | |||
Mit diesen Bildern sagen Sie mehr als mit tausenden Worten!
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3. Variabel sprechen – Souveränität beweisen Viele Reden und Vorträge sind unerträglich monoton gesprochen – als glaubte der Redner, das Publikum würde bei jeder Unterbrechung des gleichmäßigen Sprachflusses sofort in die Unaufmerksamkeit abgleiten. Tatsache ist: Je gleichmäßiger Ihr Textfluss, umso größer ist die Gefahr, dass Sie Ihr Publikum verlieren. Variieren Sie also sowohl Sprechgeschwindigkeit als auch -lautstärke. Und: Machen Sie Pausen! Mit Pausen können Sie hervorragend Spannung erzeugen, bei Ihrem Publikum eine wichtige Aussage „einsickern“ lassen oder einen Themenwechsel signalisieren. | |||
Jetzt kommt der Nebenkosten-Schock
Nach diesem eiskalten Winter kommt jetzt für viele Mieter und Eigentümer der große Schock: Die Strom- und Gasrechnungen sind im Winter 2009/ 2010 in vielen Haushalten explodiert, satte Nachzahlungen drohen. Wappen Sie sich jetzt gegen die steigenden Nebenkosten. Wechseln Sie Ihren Strom- und Gasversorger. Nutzen Sie unsere Vergleichsrechner für den Gaspreis und unseren Stromvergleichsrechner, wechseln Sie Ihren Anbieter und sparen Sie bis zu 400 Euro im Jahr. simplify Geld und das neue Geld-Portal optimal-absichern.de helfen Ihnen dabei! | |||
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