|
Tipps für den Garten im Winter
Liebe Leserin, lieber Leser, Schäden im Garten drohen an kalten Tagen vor allem durch Trockenheit, Schädlingsbefall oder Frost. Hohe Tagestemperaturen könnten dazu führen, dass Bäume und Sträucher austreiben, was besonders bei plötzlich einsetzendem Frost gefährlich ist. Was können Sie tun? Gießen Sie Immergrüne regelmäßig und schützen Sie Obstbäume mit einem weißen Kalkanstrich vor der Sonne. Mehr dazu in diesem Newsletter.
 |
 |
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Funke
Redaktion simplify Garten |
|
Gartenarbeiten im Januar
Dauerfröste im Januar können empfindlichen Pflanzen
zusetzen, auch die Wintersonne hat es in sich. Dagegen ist eine Schneedecke auf
den Blumenbeeten der beste Winterschutz. Was sonst im Januar zu tun bzw. zu
beachten ist:
- Schnee von tief hängenden Zweigen schütteln, damit die
Äste nicht brechen.
- Vogelfütterung an
strengen Frosttagen und wenn der Boden mit einer dichten Schneedecke bedeckt
ist
- Immergrüne
Sträucher und Koniferen an frostfreien Tagen wässern, da diese auch im Winter
Wasser verdunsten.
- Immergrüne
Pflanzen und Gehölze schattieren und vor zuviel Wintersonne schützen, da es
sonst zu Schäden kommen kann.
- Wer möchte, kann
jetzt aus dem reichhaltigen Sortiment der Gartenversandkataloge erste
Bestellungen aufgeben.
- Rasenflächen nicht
betreten, wenn diese von Schnee bedeckt sind. Hier verdichtet sich der Schnee
und braucht länger, bis er wieder abtaut.
|
Diese CD mit den besten Geld-Checklisten im Wert von 40 Euro schenke ich Ihnen!
 Anzeige
Entrümpeln Sie Ihre Finanzen und sparen Sie bis zu 2.000 Euro im Jahr - Jahr für Jahr! Mit ein paar Handgriffen optimieren Sie Ihre Finanzen - mit so wenig Aufwand wie noch nie und ohne Berater oder Vertreter! Ich habe für Sie noch ein exklusives Geld-Checklisten-Set als Dankeschön-Geschenk für eine schnelle Antwort vorbereitet, wenn Sie jetzt innerhalb von 48 Stunden antworten. Sie bekommen von mir die 40 besten Geld-Checklisten im Wert von 40 Euro – GRATIS!
|
Achtung Wintersonne
Decken Sie den Südhang Ihres Steingartens von Januar bis
März mit Fichten- und Tannenzweigen ab, vor allem wenn kein Schnee liegt. In
dieser Zeit kann die Sonne den Boden so aufheizen, dass die Pflanzen zu früh
austreiben und beim nächsten Frost eingehen.
Das gilt auch für Obstgehölze an Südwänden und junge
immergrüne Laub- und Nadelgehölze. Tipp: Schilf, Stroh, Staudenstängel, und auf
einen Rahmen gespanntes Juteleinen schützt die Pflanzen vor zu hohen
Temperaturunterschieden.
|
Obstbäume schützen
Verpassen Sie Ihren Obstbäumen Mitte Januar einen weißen
Anstrich, am besten mit Bio-Baumanstrich. Kalkanstriche haben sich nicht
bewährt, da Kalk der Rinde Wasser entzieht. Weiße Stämme machen Obstbäume
widerstandsfähiger gegen Frostschäden.
Ab Januar können Sie Ihre Obstbäume auch düngen, falls diese
frei im Rasen und auf schwerem Boden stehen. Alle 2 bis 3 Wochen im Bereich des
Kronendurchmessers genügt.
|
Kaltkeimer jetzt aussäen
Kaltkeimer werden im Januar und Februar ausgesät. Die Samen
brauchen Kälte, damit die Keimhemmung aufgehoben wird. Hierfür reicht in den
meisten Fällen eine Kälteperiode mit Temperaturen um oder unter 5 °C.
Kaltkeimer sind beispielsweise die meisten Hochgebirgspflanzen wie Enzian aber
auch Bärlauch, Mohn, Phlox, Duft-Veilchen, Primeln oder Eisenhut. Zur Not
reicht auch ein längerer Aufenthalt der Samen im Kühlschrank.
|
Entdecken Sie das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft …
 Anzeige
Auch Partnerschaften laufen Gefahr, im Spannungsfeld alltäglicher Herausforderungen aufgerieben zu werden. Entkommen Sie den Alltagsroutinen, und verschaffen Sie Ihrem Partner und sich wieder lauter „frischverliebte Momente“. Das kleine simplify Partnerschaftsbuch unterstützt Sie dabei und hilft Ihnen, Ihre Liebe lebendig und Ihre Partnerschaft glücklich zu halten.
132 wertvolle Beziehungstipps und praktisch umsetzbare Ideen - kompakt auf nur 77 Seiten!
|
Wintereinwirkung auf Rosen
Wirkt Frost bei Rosen auf bereits ausgetriebene Augen und
Jungtriebe, bilden sich bei einigen öfter blühenden Rosen statt Blütenknospennospen am Ende nur Blätter; es handelt sich dann um Blindtriebe. Schneiden Sie diesen Trieb einfach um etwa ein Viertel zurück, dann wird sich wieder eine Blüte zeigen. Manchmal verformen sich die Knospen auch nach späten Frösten. Das zeigt sich allerdings erst, wenn sie sich anschicken in
Form so genannter „Plattköpfe“ zu blühen, die deutlich gedrungener sind, als
normal entwickelte Knospen. Plattköpfe sollten Sie genauso ausschneiden wie verblühte Blüten, also mit zwei voll entwickelten Laubblättern.
|
Unzufrieden mit Ihrem Garten? - Das kann sich ändern mit der neuen simplify-Garten Community
Anzeige
Sind sie unzufrieden mit der Gestaltung Ihres Gartens? Sorgen Sie sich um Ihre Rosen? Verstehen Sie nicht, warum Ihre Pflanzen nicht so erstrahlen, wie Sie es gerne hätten? Haben Sie Angst vor Schädlingen?
|
Trockenschäden im Winter
 Damit immergrüne Gehölze gut durch den Winter kommen, ist ein geeigneter Standort sehr wichtig. In voller Sonne leiden sie oft unter der Frosttrocknis: Die Wintersonne taut die Blätter auf und regt die Verdunstung an. Die Pflanze kann den Wasserverlust der Blätter nicht ersetzen, weil der Boden, die Wurzel und auch die stärkeren Triebe durchgefroren sind. Die Blätter trocknen vom Rand her ein und manchmal sterben ganze Triebe ab. Austrocknende kalte Winde verstärken den Effekt. Platzieren Sie immergrüne Gehölze am besten so, dass sie vor der Morgen- und Mittagssonne und vor Wind geschützt sind. Wenn das nicht möglich ist, schaffen Schattiernetze Abhilfe. An frostfreien Tagen ist es sinnvoll, die Pflanzen zu gießen, sofern der Boden eher trocken ist.
|
|