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Das Geheimnis erfolgreichen Gärtnerns
Liebe Leserin, lieber Leser,
Gartenbesitzer wissen ein Lied davon zu singen, Freud und
Leid liegen im Garten nah beieinander. Auch ich musste viel Lehrgeld zahlen bis
ich sicher sein konnte, das die Pflanzen die ich gesät oder gesetzt hatte auch
wirklich kräftig heranwuchsen. Natürlich können Sie nach dem Prinzip Versuch
und Irrtum verfahren. Besser ist es aber, hier und da Rat vom Profi einzuholen,
um unnötige Arbeit und auch Geld zu sparen. So ist beispielsweise die Zeit, in
der gepflanzt wird, von großer Bedeutung. Manche Stauden wollen im Herbst,
andere im Frühjahr gepflanzt werden. Auch durch die Stecklingsvermehrung können
Sie viel Geld sparen und ihre Lieblingspflanzen selber vermehren. Mehr dazu in
diesem Newsletter.
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Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Funke
Redaktion simplify Garten |
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Pflanzzeit für Stauden: Frühjahr oder Herbst?
 Jahr für Jahr stellt sich die gleiche Frage: Ist eine Pflanzung im Frühjahr oder im Herbst sinnvoller? Doch ist diese Frage nicht immer eindeutig zu beantworten. Die besten Zeiten zum Pflanzen von Stauden sind das Frühjahr un der Herbst, wenn die Pflanzen sich in Ruhezeit befinden. ... HIER geht´s zum Beitrag.
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Simplify-Tipp: Der Trick mit dem Backofen
Jetzt ist Zeit für die ersten Aussaaten. Wenn Sie hierfür
eigenen Gartenerde verwenden wollen, müssen Sie diese unbedingt sterilisieren.
Sieben Sie die Erde durch ein feines Sieb und stellen Sie diese etwa eine
Stunde bei 150 °Celsius in den Backofen. Danach ist sie keimfrei und sie können
davon ausgehen, dass Sie keine Probleme mit Schädlingen und Pflanzenkrankheiten
haben werden.
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Ärgern Sie sich über Schädlinge in Ihrem Garten?
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- Chemie gekonnt vermeiden
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Lieblingspflanzen zum Nulltarif

Für ungeduldige Gärtner und wenn Sie Geld sparen wollen empfiehlt sich die Vermehrung von Pflanzen aus Stecklingen. Das ist eine sichere Methode, mit der Sie aus ihrer Lieblingspflanzen im Handumdrehn etliche Jungpflanzen heranziehen können – als Geschenk oder für den eigenen Garten. So wird es gemacht: (HIER geht´s zum Beitrag)
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Profi-Tipp: Mit der Keimprobe auf Nummer sicher gehen
Bevor Sie sich an die Aussaat machen: Schauen Sie alle Samentüten vom letzten Jahr durch und
sortieren Sie unbrauchbar gewordenes aus. Mit einer Keimprobe finden Sie
schnell heraus, welche Samen noch keimfähig sind. Nehmen Sie dazu aus einer
Packung eine Portion Samenkörner und zählen diese. Dann säen Sie aus und
ermitteln, wieviel Prozent der Samen aufgegangen sind. Liegt der Wert deutlich
unter 50 %, lohnt sich eine Aussaat nicht mehr. Besorgen Sie lieber frische
Samen und ersparen Sie sich die Enttäuschung.
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