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Stürme und andere Katastrophen
mancher Garten wird nach dem Orkantief Xynthia vom Wochenende
eh einer Trümmerlandschaft gleichen. Gärten sind nun einmal den Launen der
Natur ausgesetzt, und anlässlich solcher Ereignisse wird uns dies immer wieder
schmerzlich bewusst. Besonders im Sommer kann ein Hagelstrum im Handumdrehn ganze
Blütenmeere zerstören. Was tun? Das Beste ist, gleich am nächsten Tag mit dem
Aufräumen zu beginnen. Schneiden Sie abgebrochene Äste sauber ab, binden Sie Pflanzen
wieder hoch oder schneiden Sie sie zurück. Es bleibt nichts übrig, als diese Launen
der Natur zu akzeptieren. Richtig gärtnern ist letztlich auch eine Frage der
Einstellung. Und die Natur macht uns ja vor, dass es immer weitergeht.
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Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Funke
Redaktion simplify Garten |
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simplify-Tipp: Was im März im Garten zu tun ist
Der März wird von Jahr zu Jahr unberechenbarer. Er gehört noch halb zum Winter und gegen Ende gibt es schon einen Vorgeschmack auf
kommende Frühlingsfreuden. Gehen Sie es aber langsam an und trauen Sie dem
Wetter noch nicht. Auch wenn es schwer fällt ... Machen Sie das Beste aus Schönwetterperioden und
bereiten Sie den Boden vor. Räumen Sie auch nicht voreilig Abdeckungen und
schützenden Mulch ab. Die Quecksilbersäule kann schnell wieder unter null Grad
fallen. Hier einige allgemeine Tipps, was zu tun ist.
- Wenn der Boden abgetrocknet ist, Beete vorbereiten,
lockern und glatt rechen, Wurzelunkräuter entfernen
- Rosen, Gehölze und Stauden pflanzen
- Sommerblumen aussäen
- Rasen belüften
- Obstbäume und Beerensträucher pflanzen
- Wintermulch und Gründüngung in den Boden einarbeiten
- Leimringe an Obstbäumen austauschen
- Aussaat von Gemüse und Salaten unter Glas
- Rosen schneiden
- Zu dicht gewordene Stauden teilen
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Wie können Sie Windschäden vorbeugen?
 Stürme sind unvorhersehbare Naturkatastrophen und können große Verwüstungen
anrichten. Einen sicheren Schutz gibt es nicht. Aber auch starker Wind, wie er
regelmäßig vorkommt, kann in privaten Nutz- und Ziergärten erhebliche Schäden
anrichten. Pflanzen können abgebrochen, entwurzelt oder niedergedrückt, Blätter
verletzt oder zerschlissen und Blüten zerfleddert werden. Wie können Sie dem vorbeugen? HIER geht es zum Beitrag.
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Profi-Tipp: Frostschäden im Garten erkennen
Nach strengen Frösten ist es ratsam, den Garten gründlich zu
inspizieren. Schauen Sie besonders Ihre Obstbäume an. Häufig entstehen bei
Dauerfrost tiefe Risse, die sofort versorgt werden müssen. Schneiden Sie die
Wunden vorsichtig aus und versorgen Sie diese mit Baumwachs. Lockern Sie auch
Binden, die zu straff sitzen. Diese schnüren sonst den Baum ein.
Prüfen Sie
frisch gepflanzte Stauden. Nach Frösten lockert sich der Boden oft, so dass die
Pflanzen nicht mehr genügend Erdkontakt haben. Setzen Sie die Pflanzen wieder
sorgfältig ein.
Und wie bereits gesagt: Vergessen Sie nicht, Immergrüne
Gewächse zu wässern, vor allem, wenn es länger nicht geregnet hat.
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So werden Beete unkrautfrei!
 Der Schrecken aller Gärtner sind zweifellos Wurzelunkräuter. Sie können sich immer wieder auch aus kleinsten Wurzelbruchstücken regenerieren. Haben diese erst einmal Fuß gefasst im Garten, kostet es einiges an Schweißtropfen, um sie wieder los zu werden. Dabei brauchen Sie vor allem eines: Geduld und einen langen Atem. Mit dem richtigen Know how kein Problem. HIER geht es zum Beitrag.
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