Blütenmeer und grüner Teppich
Liebe Leserin, lieber Leser,
auch wenn es
mancherorts wieder empfindlich kühl geworden ist, jetzt wird es ernst im Garten. Ideen
über Ideen, und so schwierig, eine Entscheidung zu treffen. Welches Gemüse baue ich
an, was pflanze ich neu, welchen Teil des Gartens gestalte ich um? Doch wäre da
nicht die Qual der Wahl! Besonders Stauden gibt es in allen Formen, Farben,
Größen und Strukturen. Sie eignen sich für jeden Garten und belohnen uns mit
einem farbenprächtigen Blütenmeer. Außerdem lassen sie sich hervorragend mit
anderen Pflanzen kombinieren: Mischen Sie zum Beispiel Rosen, Sträucher oder
kurzlebige Sommerblumen mit den mehrjährigen Staudengewächsen.
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Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Funke
Redaktion simplify Garten |
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simplify Praxistipp: Quadratisch, praktisch, gut
Kein Unkraut, kein hacken, wenig gießen und mehr Ernte. Und
das auf kleinstem Raum. Illusorisch? Probieren Sie doch einmal das Prinzip des
Square-foot-gardenings, das der Amerikaner Mel Bartholomew entwickelt hat.
Es geht ganz einfach: Teilen Sie Ihren Garten in 30 x 30 cm
große Quadrate ein. Ideal ist ein Beet mit 16 Kästchen (1,20 m x 1,20 m). Diese
Fläche reicht aus, um Ihre Familie durchs ganze Gartenjahr mit Gemüse und
Kräutern zu versorgen. In ein Quadrat passen beispielsweise 16 Radieschen, 9
Buschbohnen oder 9 Kohlrabi, 4 Köpfe Pflücksalat, 1 Brokkoli oder 1 Blumenkohl
oder eine Tomate. Sie werden staunen, wieviel auf kleinstem Raum wachsen und
gedeihen kann. Während der Saison werden die Minibeete abwechselnd neu
bepflanzt, so können Sie kontinuierlich ernten. Und weniger Platz bedeutet
weniger Arbeit, weniger Wasser, weniger Schädlinge, und trotzdem eine üppige
Ernte.
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Das 20-Minuten-Wunder!
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Rasen-Check

Nach dem wechselhaften Winterwetter muss sich der Rasen in den meisten Fällen erst einmal richtig wieder erholen. Meist geht es darum, entstandene Lücken in der Rasenfläche so schnell wie möglich zu schließen und auftretende Unkräuter so klein zu halten, dass sie den Rasen nicht unterwandern. Hier geht es zum Artikel.
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simplify Tipp: Manche mögens feucht
Ein Sumpfbeet am Gartenteich bietet Lebensraum für
zahlreiche schöne und interessante Pflanzen. Sie können aber auch im Garten ein
solches Feuchtbiotop anlegen. So wird es gemacht:
- Heben Sie das vorgesehene Beet etwa 40 bis 60 cm tief aus.
Legen Sie das Beet mit einer Teichfolie aus. Die Grube darf nicht wasserdicht
sein, bringen Sie Löcher oder Schlitze in der Folie an. Auch soll die Folie an
den Seiten knapp unterhalb der Erdoberfläche bleiben.
- Nun geben Sie zuunterst eine Kiesschicht, die vor
Staunässe schützt. Füllen Sie eine Mischung aus lehmiger Erde (ideal) und
Rindekompost in das Beet. Die Schicht sollte etwa 45 cm dick sein.
- Die gesamte Beetoberfläche wird nun mit Kies abgedeckt,
damit die Erde nicht aufschwimmt.
- Wässern Sie das Beet, bei längerer Trockenheit muss Wasser
nachgefüllt werden.
Zur Bepflanzung eignen sich Sumpfdotterblume, Schlangenknöterich,
Sumpfgladiole, Mädesüß, Bergenie, Wollgras, Sumpfschwertlilie, Pfennigkraut,
Gauklerblume und viele andere.
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Sommerblumen-Staffellauf
 Überall verlocken jetzt die Saatgut-Tüten zur Aussaat von Sommerblumen. Viele Arten von ihnen profitieren von einer Vorkultur am Fensterbrett, damit sie bereits als kräftige Pflanzen nach den Eisheiligen im Mai ins Freiland gesetzt werden können. Jetzt sollten Sie damit starten, denn die unverzichtbaren Sommerblumen lohnen jede Mühe. Hier geht es zum Artikel.
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