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Ist Vulkanasche im Garten schädlich?
Liebe Leserin, lieber Leser,
alle Flughäfen stehen still, weil sich eine
gigantische Aschewolke über Europa hinwegbewegt. Welche Auswirkungen hat das
auf uns und unsere Gärten? Grundsätzlich ist klar, dass Vulkanasche nicht
giftig ist. Im Gegenteil, sie ist für den Garten wie eine Art natürlicher
Dünger, vergleichbar mit Löß. Sie können sich also entspannt zurücklehnen und
müssen auch keine Beete abdecken.
Einzig Menschen mit Erkrankungen der Atemwege,
Asthma oder Bronchitis sollten vorsichtig sein. Ein Großteil der im Aschestaub
enthaltenen Partikel sind winzig klein und können tiefer in die Lunge
eindringen. In diesem Fall ist es ratsam, die Aktivitäten im Freiland wenn
möglich zu reduzieren, spätestens bis nach dem nächsten großen Regen, der die
Luft wieder reinwaschen wird. Trotz der Einschränkungen für den einen oder
anderen wünsche ich eine entspannte Gartenwoche.
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Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Funke
Redaktion simplify Garten |
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Stauden: erst denken, dann pflanzen
 Winterharte Blütenstauden bilden das blumige Grundgerüst eines jeden Gartens. Oft ist man aufgrund ihrer Robustheit versucht, die allerorten als getopfte Ware bereit stehenden Pflanzen bereits im März zu setzen, obwohl der Boden noch nass und kalt ist, wie etwa in diesem Jahr. Dann wurzeln die Stauden recht zögerlich an. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass es sich um Jungpflanzen handelt, die noch etwas empfindlicher auf Minusgrade reagieren als fest eingewachsene Pflanzen. So langsam hat sich der Boden aber nun erwärmt und neue Wurzeln wachsen einfach besser, das Risiko der Fäulnis wird geringer und neue Pflanzen etablieren sich problemlos. Hier geht es zum Artikel.
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simpify Tipp: Schnecken austricksen!
Bieten Sie Schnecken Unterschlupfmöglichkeiten:
angefeuchtete Wellpappe, alte Holzbretter, Dachziegel und umgedrehte Tontöpfe.
Hierhin ziehen sich Schnecken gerne zurück und können dann tagsüber bequem
abgesammelt werden.
Kleine Häufchen am Beetrand aus Küchen- und Gartenabfällen,
Kartoffelscheiben, Löwenzahnblättern, Weizenkleie gemischt mit
Hunde-Trockenfutter locken Schnecken an. Sie können diese dann mehrmals in der
Nacht absammeln. Manche schwören auch auf Bierfallen. Dazu wird ein
Joghurtbecher zu zwei Drittel mit Bier gefüllt und so eingegraben, das noch ein
etwa 2 cm hoher Rand herausragt. Eine Überdachung verhindert, dass es
hineinregnet.
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Die Sprinter im Garten
 Wer es versäumt hat, am Fensterbrett Sommerblumen vorzuziehen, braucht dennoch nicht auf selbst ausgesäte Einjährige zu verzichten. Schließlich hat es deutliche Vorteile, Pflanzen selbst heran zu ziehen. Aus der Samentüte lassen sich für wenig Geld besonnte Gartenbeete in wahre Blütenmeere umwandeln. Einige Sommerblumen wachsen enorm schnell und sehr sicher heran. Jetzt ausgesät, lassen sich die ersten Blüten bereits zur Sommersonnenwende um den 20. Juni blicken. Hier geht es zum Artikel.
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simplify Gartentipp: Forsythien schneiden
Damit Ihre Forsythie auch im nächsten Jahr wieder reichlich
blüht, muss sie geschnitten werden. Auf diese Art wird auch die Wuchshöhe in
Grenzen gehalten und die Entwicklung einer offenen Wuchsform gefördert. So
gehen Sie vor:
- Kürzen sie die abgeblühten Triebe bis auf 2 bis 3 Knospen
über dem Ansatz ein.
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Bei gut angewachsenen Sträuchern nehmen Sie etwa ein
Drittel der älteren Zweige bis zur Basis heraus.
- Sägen Sie ältere, kräftige
Zweige mit einer Säge, da sie mit einer Gartenschere leicht gequetscht werden.
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