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Achtung Wetter!
Liebe Leserin, lieber Leser,
Frühlingsgefühle im Januar? Sehr trügerisch, aber wenn ich draußen die Vögel zwitschern höre scheint der Frühling vor der Türe zu stehen. Auch die Temperaturen sind momentan alles andere als winterlich. Da hilft nur, einen kühlen Kopf bewahren. Daher richte ich mein Augenmerk lieber auf Zimmerpflanzen und Wintergäste im Haus. Immer mit der Ruhe. Und dabei freu ich mich auf diese Gartensaison ganz besonders. Der Garten muss in Teilen wieder einmal neu angelegt werden, und ich habe bereits Samen bestellt von interessanten Pflanzen aus der ganzen Welt. es sollen neue Kräuterbeete entstehen, eine Art Lehrgarten. Pflanzen wie Stevia, die Indianerbanane oder Gojibeeren wollen gepflanzt und ausprobiert werden. Den Plan gibt es schon lange, aber jetzt soll es Realität werden. Da gilt es so manchen Pflanzenschatz zu entdecken. Bei Interesse halte ich Sie gerne auf dem laufenden darüber, welche Spezialitäten Einzug in meinen Garten halten.
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Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Funke
Redaktion simplify Garten |
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Schwelgen in Orchideen
 Wenn der Weihnachtsschmuck bzw. die typischen Pflanzen der Festsaison abgeräumt sind, und noch ehe man sich den blumigen Frühlingsgefühlen hingeben mag, schlägt die hohe Zeit für tropische Pflanzen, allen voran den Orchideen. Kaum ein Pflanzenanbieter, der nicht im Januar und Februar eine Orchideen-Aktion durchführt. Neben den bekannten Phalaenopsis stehen gerade in dieser Jahreszeit sehr viele unterschiedliche Orchideen-Arten bereit, die zur Blüte gebracht werden. Der oft als solcher angebotene Orchideen-Mix hat sehr viel zu bieten.
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Ärgern Sie sich über Schädlinge?
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simplify Tipp: Luftfeuchtigkeit erhöhen
Die Luftfeuchtigkeit für Ihre Orchideen können Sie auch durch das Aufstellen groß- und weichblättriger Begleitpflanzen erhöhen, die entsprechend viel Wasser verdunsten. Geeignet sind z. B. Nestfarn, Schefflea Philodendron, Gummibaum und Calathea.
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Vorsicht, Nässetod droht!
 Auch wenn ein Winter Eis und Schnee bringt – früher oder später wandelt sich das alles um in Nässe. Und je mehr Nässe in den Boden oder in die Gefäße gelangt, desto problematischer wird es für die Pflanzen. Grundsätzlich leidet jede Pflanze, die nicht gerade in Sumpfzonen beheimatet ist, sehr leicht unter Staunässe. Gerade im Winter entweicht Wasser nicht ohne Weiteres dem Boden. Die Sonne hat zu wenig Kraft und die Pflanzen entziehen nichts oder kaum etwas, denn bei fast allen ruht die Wurzeltätigkeit.
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simplify Tipp: Zimmerpflanzen im Winter
Vor allem Grünlilien, Drachenbäume, Zypergras, Yucca und
Palmen bekommen im Winter braune Blattspitzen. Der Grund ist zu trockene Luft
in geheizten Räumen. Zimmerpflanzen benötigen mindestens 50-70 %
Luftfeuchtigkeit. Abhilfe schafft tägliches Besprühen mit abgekochtem und
abgekühltem Wasser. Tipp: geben Sie einige Tropfen Lavendelöl in das
Sprühwasser, das hilft gleichzeitig gegen Schädlinge.
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