Das
Geheimnis liegt darin, den Tascheninhalt in einzelne sinnvolle Module
aufzuteilen. Hier die wichtigsten 6:
Modul
1: Geldbeutel
Neben Münzen und Scheinen enthält er Kredit- und Scheckkarten, Führerschein
sowie möglichst auch Ihren Personalausweis.
Modul
2: Notfall-Etui
In einem Reißverschlussbeutel haben Sie Ihre typischen Erste-Hilfe-Utensilien
dabei, z. B. Kopfwehtabletten, Lippenbalsam, Augentropfen, Heftpflaster,
Taschenmesser, ein Nähetui aus dem Hotel, Zahnputzzeug für zwischendurch.
Modul
3: Kinder spezial
Ein weiterer Beutel, z. B. mit Schnuller, Mini-Spielzeug, Mini-Keksen,
Kinderpflaster, Notfallsalbe.
Modul
4: Mini-Büro
Am einfachsten in Form eines Zeitplanbuchs oder eines elektronischen Organizers
in einem Etui, in dem weiterer Platz ist. Mit dabei sein sollten:
Kugelschreiber, Post-Its, Briefmarken, Taschenrechner, Klebefilm (besonders
praktisch sind die Scotch-Tape-Strips, die auch ohne Spender
funktionieren).
Modul
5: Schlüsselbund
Möglichst abgespeckt. Wenn Sie ihn größer machen wollen, damit er leichter zu
finden ist, dann nicht mit allerhand Klunkern, sondern durch ein schickes
Lederetui, das Ihre Tasche oder Hosentasche schont.
Modul
6: Handy
Ein Fall für sich.
Planen
Sie vorausschauend
Mit Hilfe dieser deutlich getrennten Einheiten können Sie schnell von einer
Handtasche auf eine andere wechseln. Weil die einzelnen Beutel nicht beliebig
viel Fassungsvermögen haben, sehen Sie gleich, wenn sich in einem zu viel
unnötiger Ballast angesammelt hat und Sie sortieren aus.
Sie brauchen nur die Module mitzunehmen, die Sie tatsächlich benötigen. Ein
paar Beispiele:
Zum Einkaufen: Module 1, 5, eventuell 6.
Größere Einkaufstouren mit Kindern: 1, 3, 5.
Zum Geschäftstermin: 1, 2, 4, 5, 6.
Abends ausgehen: 1, 3, 5 (6 bleibt als Notrufgerät am besten im Handschuhfach.
Im Konzertsaal, im Kino oder im Restaurant ist das Handy für alle Betroffenen
eher lästig).