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Liebe Leserin, lieber Leser, was passiert, wenn
Sie vor dem Aufbrechen zu einem Termin noch „fix was erledigen“ wollen? Das
Telefonat oder das spontane Gespräch mit einem Mitarbeiter oder einer Freundin
dauert länger als gedacht, das Beantworten einer E-Mail oder das „eben noch
schnelle“ Staubsaugen ebenso. Bestenfalls in letzter Minute kommen Sie dann zum
Termin – abgehetzt, unzufrieden und (das betrifft insbesondere
Geschäftstermine) gedanklich ungeordnet. „Das ist falsch!“, sagt die amerikanische
Coaching-Expertin Talane Miedaner – und weist auf die vielen Vorteile hin, die
ein „verfrühtes“ Erscheinen zu Terminen hat.
Lesen Sie heute, wie Sie das anstellen!
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Ihre
Dunja Herrmann
Redakteurin Täglich aufgeräumt |
PS: Lesen Sie hier, wie Sie mit der 3-Minuten-Regel immer alles rechtzeitig erledigen! Mehr ... |
| Nie wieder zu spät kommen: Wie Sie jeden Termin pünktlich und ausgeruht einhalten |
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Probieren Sie’s doch einfach einmal aus: Erscheinen Sie zu
jedem Termin „pünktlich“ zehn Minuten vorher. Testen Sie diese Technik zwei
Wochen lang – unverbindlich, aber konsequent. Abgesehen von dem Vorteil, dass
Sie dann garantiert nie zu spät kommen, können Sie diese Vorlaufzeit durchaus
sinnvoll nutzen. Sie erlaubt es Ihnen,
- Ihre Gedanken zu ordnen,
- sich auf das bevorstehende Gespräch oder Treffen zu
konzentrieren,
- die Umgebung auf sich wirken zu lassen,
- sich zu entspannen.
So setzen
Sie die „10-Minuten- vorher“-Technik um Tragen Sie Termine
in Ihrem Kalender zu der Zeit ein, an der Sie aufbrechen müssen, um zehn
Minuten eher anzukommen. Die eigentliche Terminzeit setzen Sie lediglich als
Information in Klammern dahinter: „11.20 Uhr: zum Termin XY (12–13 Uhr)“. Halten
Sie diese Zeit so strikt ein wie ein Nachrichtensprecher, der ausnahmslos
pünktlich und konzentriert vor der Kamera sitzen muss. Widerstehen Sie
unbedingt der Versuchung, noch mal schnell den Hörer abzunehmen, wenn es
klingelt, oder sich von jemandem in ein Gespräch verwickeln zu lassen.
Räumen Sie sich bei
Ad-hoc-Terminzusagen einen Zeitpuffer ein. Also nicht „Ich bin in 20 Minuten
da“, sondern: „Ich bin in einer halben Stunde dort.“
Zum
Weiterlesen: Die Technik stammt aus dem Buch
„Coach Yourself to Success“ von Talane Miedaner, auf Deutsch erschienen unter
dem Titel „Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner“.
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