Für die Ordnung auf
Ihrem Schreibtisch brauchen Sie nichts weiter als vier Körbe. Die beschriften
(und verwenden) Sie folgendermaßen:
1. Eingang
2. Laufende Vorgänge
3. Ausgang
4. Zu Lesendes (optional)
1. Eingang
In den Eingangskorb
legen Sie alles, was über Tag auf Ihrem Schreibtisch landet, wie beispielsweise
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die Eingangspost,
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die Hauspost und generell interne Mitteilungen,
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Informationen von Mitarbeitern und Kollegen sowie
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Telefonnotizen.
Nutzungsprinzip:
Wenn Sie etwas herausnehmen, bearbeiten Sie es sofort – Sie erledigen es
selbst, delegieren es oder setzen einen Erledigungstermin fest (falls Sie eine Assistentin/einen
Assistenten haben, sollte die Post bereits vorsortiert und nach Prioritäten
geordnet in Ihrem Eingangskorb liegen).
2. Laufende
Vorgänge
Diesen Korb
verwenden Sie für alles, was Sie bearbeiten wollten, aber noch nicht völlig
erledigen konnten, weil Sie dazu beispielsweise auf weitere Informationen
warten. Verweildauer: generell nicht länger als 2 Tage – lassen Sie hier keine
Stapel entstehen! Wichtig: In dieses Fach gehören wirklich nur Unterlagen, die
Sie nicht sofort zuordnen, delegieren oder selbst bearbeiten können.
3. Ausgang
In den Ausgangskorb
legen Sie Erledigtes. Also: alles, was in die Ablage soll oder in den
Postausgang. Leeren Sie diese Ablage mehrmals am Tag, wenn Sie aus dem Büro gehen,
oder beauftragen Sie Ihre Assistentin damit. Zur Info: In der
nächsten Woche erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Ablage dauerhaft gut organisieren!
4. Zu
Lesendes (optional)
Protokolle,
Zeitungsartikel und anderen Lesestoff, der nicht termingebunden ist, legen Sie
in den Lesekorb. Lesen Sie kurze Artikel sofort, und planen Sie für lange Texte
feste Lesezeiten ein. Damit vermeiden Sie, dass sich zu viel ansammelt.
Tipp: Wenn der Lesekorb bei Ihnen keine „tageswichtige“ Einrichtung
ist, müssen Sie ihm auch keinen (kostbaren) Schreibtischplatz widmen – ein nahe
gelegenes Regal tut es dann auch.