Fensterputzen
wie die Profis
Häufig entsteht der Wunsch, die Fenster
zu reinigen an schönen, sonnigen Tagen. Mein Tipp: Genießen Sie den Tag. Putzen
Sie erst später, wenn die Sonne nicht mehr direkt auf die Glasflächen brennt.
Weil die Fenster im Sonnenlicht zu schnell trocknen, entstehen sonst
unweigerlich Putzstreifen.
Profis putzen
mit reinem warmem Wasser, in das sie einen Schuss Spiritus gegeben haben. Fest
sitzenden Schmutz entfernen sie nach dem Nassmachen mit dem Schaber fürs
Glaskeramik-Kochfeld oder mit einer Rasierklinge (eine Seite der Klinge zum
Anfassen mit Klebeband umwickeln!). Dann wird die feuchte Scheibe mit einem
Fensterwischer abgezogen. Bleiben noch feuchte Streifen, sofort mit einem
trockenen Tuch abwischen. Trocknen diese Streifen zu schnell, bekommen Sie das
Fenster nie sauber.
Neuer Glanz in
alten Töpfen
Gönnen Sie Ihren Aluminiumtöpfen ab und
zu eine Schönheitskur: Kochen Sie Reste von ausgepressten Zitronen darin auf.
Dann verschwinden braune Verfärbungen und festgebrannte Essensreste. Bei
Emailtöpfen hilft heißes Sodawasser (Speisesoda gibt es im Supermarkt).
Emailgeschirr nicht mit Topfkratzern behandeln, denn dadurch entstehen feine
Rillen, in denen sich späterer Schmutz um so hartnäckiger festsetzt.
So bleiben
Gardinen länger sauber
Lösen Sie 1 Beutel Backpulver in warmem
Wasser auf, und legen Sie Ihre Gardinen nach dem Waschen einige Stunden lang
hinein. Danach wie gewohnt zum Trocknen aufhängen und eventuell bügeln. Durch
die Backpulver-Therapie nehmen Gardinen weniger Staub an und bleiben länger
sauber.
Weg mit
hässlichen Kratzern
Leichte Kratzer in Acrylbadewannen, auf
Glastischen und anderen empfindlichen Flächen verschwinden, wenn Sie sie mit
einem weichen Lappen und Zahnpasta behandeln. Zahncreme enthält feinstes
Schleifpulver.
Fußboden kehren
ohne Bücken
Mittlerweile gibt es die amerikanische
Version von Handfeger und Schaufel auch bei uns: Einen langen Besen und eine
zusammenklappbare Abfallbox am Stiel. Damit lassen sich schnell ein paar Krümel
auf dem Fußboden entfernen, ohne dass Sie auf allen Vieren herumkriechen
müssen. Sogar Jugendliche lassen sich motivieren, das Ding zu benutzen, denn
die kennen es meist aus Fastfood-Restaurants.