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Liebe Leserin, lieber Leser, mit
wenigen einfachen Mitteln erreichen Sie beim Putzen richtig viel! Das ist uns
oft gar nicht mehr so bewusst. Nicht selten stehen für jedes Zimmer
verschiedene Reinigungsmittel bereit, auch an Wischtüchern mangelt es nicht.
Welche Mittel und Lappen Sie wirklich brauchen, um Ihr Zuhause sauber zu
bekommen, erfahren Sie heute.
Viel Freude beim Umsetzen!
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Ihre
Dunja Herrmann
Redakteurin Täglich aufgeräumt |
PS: Wer hätte gedacht, dass Wegwerfen so glücklich macht? |
| Handwerkszeug für effizientes Putzen |
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4 Reinigungsmittel
genügen vollkommen!
- Glas- und Oberflächenreiniger: Für alle wasserfesten Oberflächen ohne fettige Verschmutzung, z. B. Fenster, Glasflächen, Spiegel, Kühlschrankfächer, Schranktüren,
Außenflächen von Geräten
- Universalreiniger (z. B.
„Spüli“): Für alle wasserfesten Flächen mit fettigem oder
hartnäckigem Schmutz (Gartenmöbel, Böden, Arbeitsflächen in der Küche,
Lichtschalter etc.)
- Bad- und
Fliesenreiniger: Gegen vielerlei Schmutz wie Kalk,
Hautfette, Seifenrückstände und sämtliche klebrige Beläge. Hier gilt vor allem:
Lassen Sie dem Mittel Zeit zum Arbeiten (einwirken lassen!), und wischen Sie
gründlich nass nach.
- Scheuermittel: Für hartnäckigen Schmutz, der nur noch mit Schrubben abgeht.
Hier schmirgeln kleine Putzkörper den verhärteten Schmutz ab. Hauptsächlich für
Waschbecken, Badewannen und WC-Schüsseln geeignet.
Übrigens: Mindestens
80 % des Haushaltsschmutzes lässt sich „trocken“ oder nur mit Wasser und evtl. etwas Spüli hygienisch
reinigen! Kaltes und heißes Wasser haben an sich schon eine chemische
Wirkung. So löst kaltes Wasser, wie der Name schon sagt, alle Arten von wasserlöslichem
Schmutz, und heißes Wasser zusätzlich sogar Fette wie Sonnenblumenöl, Butter,
Schokolade. Mit dem richtigen Putztuch kombiniert, brauchen Sie für die meisten
Oberflächen im Haushalt nur Wasser – heiß oder kalt.
Das richtige
Putztuch Microfasertücher sind
wahre Alleskönner und ein absoluter simplify-Tipp. Erkennungsmerkmal: Wenn
Sie ein Mirkofasertuch in die Hand nehmen, haben Sie das Gefühl, es bleibt an
Ihren Händen hängen. Trocken benutzt zieht es Staub an, mit kaltem oder heißem
Wasser können Sie damit praktisch jede Oberfläche bequem reinigen. Mit einem
Wischvorgang ist alles erledigt, weil die Tücher durch ihre Fasern extrem viel
Schmutz aufnehmen.
Legen Sie sich eine gute Ausstattung
von hochwertigen Mikrofasertüchern zu (z. B. in verschiedenen Farben für bestimmte
Bereiche) – und benutzen Sie sie bis zum Auseinanderfallen. Sie sind in der
Waschmaschine bei bis zu 90°C waschbar. Wenn Sie Mirkofasertücher benutzen,
brauchen Sie andere Staubtücher vielleicht nur noch zum Trocken-Nachwischen.
Dafür eignen sich am besten heiß waschbare Tücher aus Leinen oder Baumwolle (z.
B. Geschirrtücher).
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