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Samstag, 4. Februar 2012

Pressemitteilungen

Frühere Pressemitteilungen finden Sie in unserem Archiv.

Mittwoch, 26. September 2007: simplify your life

Psychologie/Partnerschaft: Frauen spielen zu Hause gern den Boss

Der geliebte Partner wird häufig am lieblosesten behandelt

Bonn – Frauen tendieren zu Hause zu Chef-Attitüden und bringen damit ihren Mann in die Bredouille. Akzeptiert er ihre Boss-Rolle, verliert sie ihm gegenüber den Respekt. Lässt er sich nicht kommandieren, steigen die Aggressionen. "Mit dem geliebten Partner wird häufig am lieblosesten umgegangen", stellt der Werner Tiki Küstenmacher, Chefredakteur des Bonner Beratungsdienstes "simplify.de" fest. "Es wird genörgelt, befohlen, gejammert, man ist beleidigt, eingeschnappt, zornig und verletzt. Am Ende redet man aneinander vorbei und erinnert sich nur mehr an Demütigungen und gemeine Schimpfwörter. Sie wirken wie ein nicht abbaubares Gift auf jede Beziehung."

Nicht Kasernenhofton sondern Komplimente, Freundlichkeiten und Respekt verbessern die Beziehung und die Lebensfreude. "Eine fragende Bitte bewirkt weitaus mehr, als ein grober Befehl", rät Küstenmacher. Dabei sollte dem anderen die Freiheit gelassen werden, die Aufgabe auf seine Art zu lösen.

Mittwoch, 20. Juli 2005: simplify geld

Urlaub/Reisen/Flugverkehr/Recht: Mit Warten die Urlaubskasse aufbessern

Bei überbuchten Maschinen gibt es bis zu 600 €

Bonn – Flugreisende können ihre Reisekasse um mehrere hundert Euro aufbessern, wenn ihre Maschine überbucht ist und sie freiwillig auf einen Ersatzflug warten. Darauf macht angesichts der Urlaubssaison der Bonner Beratungsdienst simplify Geld (www.simplifygeld.de) aufmerksam. Denn bei überbuchten Maschinen suchen die Fluggesellschaften oft händeringend Freiwillige, die gegen Zahlung der gesetzlich vorgeschriebenen Entschädigung auf einen späteren Flieger ausweichen.

Wer es nicht eilig hat, sollte dieses Angebot durchaus ausnutzen, bevor ein anderer Passagier zwangsweise zurückbleiben muss, empfiehlt simplify Geld. So gibt es bei Flügen bis 1.500 Kilometer schon 250 €, wenn man mehr als 2 Stunden wartet. Geht die Reise innerhalb der EU über 1.500 Kilometer, klingeln 400 € in der Urlaubskasse, wenn mehr als 3 Stunden auf Ersatz gewartet werden muss. Das gleiche gilt auch bei Flügen außerhalb der EU auf einer Strecke von 1.500 bis 3.500 Kilometer. Wer Zeit hat, länger als 4 Stunden zu warten, bekommt bei Flügen über 3.500 Kilometer außerhalb der EU sogar 600 €.

Diese EU-Fluggastverordnung gilt grundsätzlich für Passagiere, die wegen Überbuchung am Boden bleiben, egal ob freiwillig oder zwangsweise. Zudem stehen ihnen noch etliche andere Vergünstigungen zu, auf die simplify Geld in seiner aktuellen Ausgabe ausführlich eingeht.

Samstag, 4. Juni 2005: simplify Selbstmanagement

Freizeit/Umfrage: Die Deutschen sind nachdenklich

Jeder 3. nimmt sich dafür pro Woche 2 bis 3 Stunden

Bonn – Jeder 4. Deutsche nimmt sich pro Woche mindestens 7 Stunden eine ganz persönliche Auszeit. Die meisten allerdings, 32 %, erlauben sich lediglich 2 bis 3 Stunden, um über sich selbst nachzudenken, sich mit eigenen Wünschen oder Lebenszielen auseinander zu setzen. Nach einer Emnid-Umfrage des Bonner Beratungsdienstes simplify yourself (1.002 Teilnehmer) ziehen sich mehr Männer (29 %) als Frauen (nur jede 5.) 7 Stunden und länger zum Nachdenken zurück. Frauen scheinen sich mehrheitlich nur 2 bis 3 Stunden Besinnung zu gönnen (35 %, Männer 28 %). Am nachdenklichsten scheinen die Brandenburger, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhaltiner zu sein. 2 bis 3 Stunden ist dort für 44 % die richtige Zeit.

Auch beim Alter gibt es Unterschiede. Relativ die meisten 7-Stunden-Nachdenker finden sich mit 33 % in der Altersklasse von 14 bis 19 Jahren, berichtet simplify yourself. Zwischen 40 und 49 werden hingegen 2 bis 3 Stunden persönliche Freizeit bevorzugt (37 %).

Freitag, 20. Mai 2005: simplify your business

Personal/Management/Umfrage: Deutschlands Arbeitnehmer wollen geführt und motiviert

Umfrage: Wodurch zeichnet sich ein guter Chef aus

Bonn – 3 Fähigkeiten braucht ein guter Chef: Er muss führen und motivieren können, Kunden gewinnen und halten sowie die Finanzen im Griff haben. Dies erwartet die überwiegende Mehrheit der Berufstätigen von einem richtigen Vorgesetzten, berichtet der Bonner Beratungsdienst simplify your business (www.simplifybusiness.de), in dessen Auftrag Emnid 1.037 Arbeitnehmer befragt hatte.

Am wichtigsten ist Deutschlands Arbeitnehmern (94 %), dass ihr Boss führen und motivieren kann. Je höher der Bildungsgrad der Befragten, umso mehr Wert legen sie darauf. Am zweitwichtigsten ist seine Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Dieser Ansicht sind 70 %. An 3. Stelle (63 %) zeichnet sich ein guter Chef dadurch aus, dass er die Finanzen im Griff hat. Ein sehr gutes Zeit- und Selbstmanagement hält jeder 3. Berufstätige (39 %) ebenfalls für ein unerlässliches Merkmal eines guten Chefs.

Freitag, 22. April 2005: simplify organisiert

Umfrage/Arbeitsplatz: Der größte Wunsch der Deutschen: Ein sicherer Arbeitsplatz

Jeder 2. wünscht sich ihn – Nur jeder 5. will mehr Geld

Bonn – Ein sicherer Arbeitsplatz ist der größte Wunsch der Deutschen, wenn sie an ihre Berufstätigkeit denken. Jeder 2. wünscht sich ihn. Mehr Geld oder mehr Freizeit spielt dagegen kaum ein Rolle. Für nur 19 beziehungsweise 8 % sind diese Faktoren am wichtigsten. Dies geht aus einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Bonner Beratungsdienstes simplify your work (www.simplifywork.com) hervor. Nur etwa jeder 10. möchte in erster Linie mehr Anerkennung und Erfolg oder mehr Spaß an der Arbeit. Die Sehnsucht nach einem sicheren Arbeitsplatz ist in Ost-Deutschland größer als im Westen. Für 56 % der Berufstätigen im Osten steht der feste Job ganz oben auf der Wunschliste, im Westen bei 46 %.

Am häufigsten ist der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz in Berlin, Sachsen und Thüringen (58 %), am seltensten in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland (35 %). Dafür ist dort das Trachten nach mehr Geld (22 %) und mehr Freizeit (11 %) stark ausgeprägt. Nach dem sicheren Arbeitsplatz spielt der Wunsch nach mehr Geld im Bundesvergleich bei den Bremern, Hamburgern, Schleswig-Holsteinern und Niedersachsen die größte Rolle (29 %).

Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag von simplify your work in der ersten Aprilwoche 1.037 Berufstätige interviewt.

Mittwoch, 6. April 2005: Praxishandbuch: Einfach organisiert!

Zeitmanagement: Chronobiologie

17.00 Uhr: Jetzt klappt die Gehaltserhöhung

16.00 Uhr: Der richtige Zeitpunkt für den Hausputz

Bonn ― Ob Hausputz oder Gehaltserhöhung, zum falschen Zeitpunkt angepackt wird nichts draus. Das lehrt nach einem Bericht des Bonner Beratungsdienstes "simplify your life" (www.simplify.de) die Chronobiologie, die Wissenschaft von Zeit und Leben. Danach stehen die Chancen für ein erfolgreich verlaufendes Gespräch über eine Gehaltserhöhung um 17.00 Uhr besonders gut. "Der Chef hat die Sorgen des Arbeitstages hinter sich und ist jetzt ein guter Zuhörer mit offenem Blick in die Zukunft. Und genau um die geht es bei Gehaltsverhandlungen", erläutert Werner T. Küstenmacher, Chefredakteur des Beratungsdienstes. Denn eine Gehaltserhöhung sei stets ein Vorschuss auf noch mehr Leistung, die der Mitarbeiter für die Zukunft verspricht, nie eine Honorierung vergangener Arbeit.

Richtig angepackt geht auch der Hausputz flott von der Hand – um 16.00 Uhr. Dann ist die Hand-Auge-Koordination am besten und das Gemüt befindet sich in einem Stimmungshoch, das auch ungeliebte Hausarbeit locker wegsteckt. Wer hingegen glaubt, schon um sechs Uhr morgens oder am Mittag seinen Putzteufel ausleben zu müssen und Allergiker ist, bekommt die Quittung von seinem Körper. "Während dieser Zeiten reagieren Allergiker am heftigsten auf aufgewirbelten Staub", warnt Küstenmacher.

simplify your life
6.4.2005




simplify your life
Einfacher und glücklicher leben
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Theodor-Heuss-Str. 2-4, 53095 Bonn
Presseauskünfte: Werner T. Küstenmacher, Chefredaktion – Tel. 08142 / 59 75 26
Produktmanagement: Michaela Brune, Tel. 0228 / 82 05-75 18, Fax 0228 / 36 67 07, e-mail: mbr@vnr.de
Weitere Pressemitteilungen: http://www.simplify.de und http://www.vnr.de

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