
Warum schaffen es manche Menschen immer wieder, andere zu etwas zu bringen, wovon diese eigentlich gar nicht überzeugt sind? Warum lassen wir uns oft auf etwas ein, obwohl wir spüren, dass dies eigentlich nicht unseren Wünschen entspricht? Ganz einfach: Wir werden manipuliert. Der Diplom-Psychologe Eberhardt Hofmann zeigt in seinem Buch, was Manipulation ist und wie man damit umgeht – denn es gibt viele wirkungsvolle Techniken, Manipulationsversuche zu erkennen und geschickt abzuwehren. So lernen Sie, Ihre Interessen zu wahren und der Einflussnahme durch andere zu trotzen.
Stress, Atemlosigkeit, Erschöpfung sind vertraute Symptome unseres Lebensstils. Das Leben wird vom Takt der Uhr bestimmt, und wer sich diesem nicht beugt, wird zum Verlierer. Damit einher geht die scheinbar unaufhaltsame Abkoppelung des Lebens von natürlichen und traditionellen Rhythmen. Wir müssen uns mehr Zeit lassen! Denn: Zu gravierend sind die zerstörerischen Folgen des permanenten Beschleunigungszwangs für Mensch, Gesellschaft und Umwelt. Und zu offensichtlich sind die Ursachen, als dass ihnen nicht mit einem bewussteren Umgang mit der Zeit zu begegnen wäre. Entdecken wir das Gegenbild einer entschleunigten und selbst bestimmten Gesellschaft, die die Eigenzeiten und Rhythmen von Mensch, Kultur und Natur zum Maßstab erhebt, die Arbeitshetze, Fremdbestimmung und Konsumzwang durchbricht und sich vom immer schnelleren Produzieren um des Produzierens willen löst.
„Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.“ Friedrich der Große. In diesem Buch versammelt Hartwig Hanser, Chefredakteur des Magazins Gehirn & Geist, Texte zum Thema Denken. Namhafte Autoren wie Vera F. Birkenbihl, Gregor Staub, Manfred Lorenz, Maja Storch und Jürg Mehlhorn, um nur einige zu nennen, haben ebenso spannende wie fundierte Texte zum Thema beigesteuert. Entstanden ist eine beeindruckende Sammlung zum Thema „Gehirn & Geist“.
Die „Gesammelten Gedichte“ geben einen Überblick über das Werk, von seinen Anfängen in Santo Domingo, im Herbst 1951, bis 1985. Ihr Thema: Heimat, Liebe, Tod – die Grenzsituationen des Menschen im 20. Jahrhundert, in dem nichts mehr selbstverständlich ist. Und der widerständige Mut zur Erneuerung des Verlorenen. Der Band bringt Verstreutes und Neues. Und, ganz substantiell, eine Auswahl der frühen Gedichte. Im Ganzen werden etwa 100 bisher unveröffentlichte oder schwer zugängliche Texte vorgelegt und nach Entstehungszeit und innerem Zusammenhang lose in die neu geordneten Sammlungen eingefügt. Dazu kommen Übertragungen aus dem Englischen, Französischen, Spanischen und Italienischen, das meiste in Zeitschriften abgedruckt.
Was haben Bono, der Dalai Lama, Jimmy Carter und der Unternehmer Sir Richard Branson gemeinsam? Jeder von ihnen hat es geschafft, auf seine eigene Weise dauerhaft erfolgreich zu sein. Aber was macht deren Erfolg aus? Das Autoren-Trio Jerry Porras, Stewart Emery und Mark Thompson gibt anhand von anschaulichen Beispielen Antworten auf die Frage, warum erfolgreiche Menschen erfolgreich bleiben, basierend auf Interviews mit mehr als 200 Menschen aus allen Teilen der Welt, die auf ihrem Gebiet, in ihrem Beruf oder in ihrem Bereich herausragend sind oder waren und die wussten, dass ihr Leben eine Bedeutung hat. Was diese Menschen letztendlich inspiriert und antreibt, gegen alle Widerstände anzukämpfen und an ihrem Glauben festzuhalten ist ihre Leidenschaft. Wie man Leidenschaft für eine Sache entwickelt oder bereits entfachte Begeisterung professionalisiert, können alle interessierten Leser von den „Großen“ lernen. Denn der Schlüssel für dauerhaften Erfolg liegt definitiv darin, das zu tun, was man liebt und bei dem man mit Leidenschaft bei der Sache ist.
Wer sich keine Zeit lässt, wirtschaftet ab. Das gilt für die Gesellschaft genauso wie für Unternehmen oder einzelne Menschen. Mit unserer zeitlichen Monokultur verursachen wir mehr Schaden als Nutzen – es gilt, die Produktivität vielfältiger Zeitformen zu entdecken. Man muss schnell sein, aber auch langsam, man muss Pausen machen, warten können, manches wiederholen, um Neues zu erkennen und vom Alten zu unterscheiden. Ein Plädoyer wider das Diktat der Uhrenzeit. Lasst tausend Zeiten blühen!
Produktive Langsamkeit: Effektives Zeitmanagement bedeutet mehr als das bloße Sortieren der täglichen Arbeit nach Prioritäten. Weitaus wichtiger ist ein sinnvolles Selbstmanagement, um die eigenen Lebensziele im Alltag zu verwirklichen. Der bewährte und jetzt überarbeitete Bestseller von Lothar J. Seiwert erweitert die Zeitkultur um das Paradigma der Langsamkeit. Der Tempo-Trend der letzten Jahre gehört endgültig der Vergangenheit an. Es hat sich endlich auch in den Management-Etagen herum gesprochen, dass das "Immer schneller-Credo" auf Dauer unglücklich und krank macht. Da aber die Anforderungen in Beruf und Privatleben nicht niedriger oder weniger geworden sind, stellt sich die Frage, wie sich Langsamkeit und modernes Leben miteinander vereinbaren lassen. Der Autor nimmt die Entschleunigungsdebatte auf und plädiert für eine ausgewogene Zeit-Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Wünschen, persönlichen Lebenszielen und gelebter Realität, hektischem Arbeitsalltag und Ruhebedürfnis. Um diese Balance herzustellen gilt es, persönliche Lebensvisionen zu erarbeiten, konkrete Lebensziele zu formulieren und geeignete Erfolgsstrategien zu entwickeln. Der Autor zeigt, wie man dazu seine Lebensrollen festlegt, einen Jahreszielplan und eine Prioritätenliste für jede Woche aufstellt und schließlich lernt, das Zeitmanagement für jeden Tag in den Griff zu bekommen.
Musashi war und ist wohl der berühmteste Schwertkämpfer und Samurai aller Zeiten. Seine Lehre ist geprägt vom Zen Buddhismus, der Shinto-Religion und dem Konfuzianismus und geschrieben in einer Zeit des großen Umbruchs in Japan. Eine Einführung berichtet vom eindrucksvoll vielseitigen Leben des berühmten Schwertkämpfers, der auch in der Meditation, der Malerei und der Bildhauerei Vollkommenheit anstrebte.
Tempo und Beschleunigung waren der Welt bis zum Spätmittelalter völlig fremd. Mit dem Aufstieg des Fernhandels jedoch setzte seit dem 15. Jahrhundert eine Entwicklung ein, bei der sich das Prinzip Geschwindigkeit zunächst im Transport-, Militär- und Produktionssektor, mit der Industrialisierung auch in den meisten Arbeits- und Lebensbereichen durchsetzte. In dieser spannend zu lesenden Kulturgeschichte der Beschleunigung analysiert Peter Borscheid das Werden der Non-Stop-Gesellschaft mit ihren Licht- und Schattenseiten. Er porträtiert tempobegeisterte Rennfahrer ebenso wie Soldaten im rasenden Maschinengewehrfeuer des 1. Weltkriegs und schildert, wie selbst Künstler der Geschwindigkeit huldigten.
Die Last der Hast macht krank. Zeit für das Wesentliche ist wichtig. Auch Zeit, darüber nachzudenken, was wirklich Not tut. Zeit qualitativ gestalten, einen eigenen Rhythmus gewinnen, Innehalten, Geduld, Bedächtigkeit, das sind Tugenden der Zukunft. Peter Heintel plädiert für ein Innehalten, das zum kreativen Raum wird, mit Muße für das eigentlich Wichtige: zu uns zu finden.
Spitzensportler haben einen. Top-Manager haben einen. Wer also nicht auf der Stelle treten will und clever ist, sucht sich einen guten Coach – am besten sich selbst! Modernes Coaching kann jeder lernen und sich damit selbst zu Spitzenleistungen motivieren. Talane Miedaners Anleitung zum Self-Coaching zeigt, wie man sich rundherum auf mögliche Schwachstellen durchcheckt, diese analysiert und schließlich behebt. Die Autorin zählt zu den populärsten und erfolgreichsten professionellen Trainern – nun liegt das Geheimnis ihres Erfolges als Taschenbuch vor.