
ARBEITSPLATZ: SCHLUSS MIT MULTITASKING?
Die Anforderungen, die heute die Arbeitswelt an Beschäftigte stellt, sind hoch. Sie sollen vielen Dinge gleichzeitig erledigen und dabei immer auf dem neuesten Sand der Technik agieren. Doch kein Trend ohne Gegentrend: "Schluss mit dem Multitasking", fordert Werner Tiki Küstenmacher , evangelischer Pfarrer, Journalist und bekannt durch den Bestseller simplify your life. Beschäftigte sollten sich auf eine Arbeit konzentrieren, Störungen ausschalten und notfalls den Ort wechseln, damit sie ungestört sind. Eine einzige, aber wirklich wichtige Aufgabe pro Tag richtig zu erledigen, bringe Arbeitnehmer oft weiter, als zig Jobs jeweils nur halb anzufangen. Dabei sind allerdings auch die Führungskräfte gefragt: "Angestellte brauchen viel mehr Selbstverantwortung", glaubt Küstenmacher . "Weniger Kontrolle, weniger Meetings, weniger Papierkram", lautet seine Forderung Vorgesetzte sollten Menschen nicht strukturieren, sondern das Feuer in ihnen entzünden. "Dazu muss die Führungskraft natürlich selber brennen vor Elan - für das Unternbehmen und für die Kunden."
(aus: creditreform, Ausgabe 7/2010)
KÜSTENMACHERS SIMPLIFY-TIPPS FÜR BUCHMARKT.DE
Heute: Bewährte Mappen
simplify your life gehört zu den 10 meistverkauften Ratgebern der letzten zehn Jahre. Der Autor, Werner Tiki Küstenmacher, hat für buchmarkt.de die besten Tricks zum Thema Schreibtisch zusammengestellt.
Simulieren Sie Ordnung!
Sie können nicht „ein bisschen“ aufräumen. Mal so „von rechts nach links“ in einem Regal oder einer Schublade Ordnung machen geht nicht. Die Grundregel lautet: Nehmen Sie sich eine abgeschlossene Einheit vor (zum Beispiel Ihre Schreibtischoberfläche), aber die räumen Sie als erstes ganz und gar leer. Alles muss runter, ruhig erst mal auf den Boden! Bringen Sie die Platte mit Möbelpolitur auf Hochglanz und freuen Sie sich über die saubere Fläche. Lassen Sie dieses Bild auf Ihr Unbewusstes wirken. Auch wenn der ganze Klumpatsch hinter Ihnen auf dem Parkett liegt – vor Ihnen sehen Sie wie in einem Science-Fiction-Film, wie super aufgeräumt Ihr Arbeitstisch sein könnte. Das brennt sich in Ihr Unbewusstes wie ein Gemälde, und Sie werden ganz von selbst das alte Chaos nie wieder so wild werden lassen wie gehabt.
Grundregeln fürs Organisieren
Fragen Sie sich stets: Kann das auch ein Außenstehender finden? Stehen die Dinge so, dass man sie „intuitiv" entdecken kann? Seien Sie nicht krampfhaft originell. Wählen Sie, wenn nichts Gravierendes dagegen spricht, die konventionelle Anordnung von Dingen. – Und: Fangen Sie gleich an! In den nächsten Wochen finden Sie an dieser Stelle Küstenmacher simplify-Tipps.
Heute: Bewährte Mappen Küstenmachers simplify-Tipps für buchmarkt.de
In „Reisen und Termine“ landet alles, was Sie für eine Dienstreise, eine Sitzung oder auch einen Konzertbesuch etc. brauchen. Nehmen Sie pro Termin eine Klarsichthülle (am besten in einer bestimmten Farbe: grün = Berufstermine, gelb = Privat-Events), alle chronologisch geordnet (die aktuellste vorn). Ist der Termin da, haben Sie alles mit einem Griff zur Hand. simplify-Tipp: Ein von innen auf die Vorderseite geklebtes Post-It mit dem Datum erleichtert das schnelle Wiederfinden.
Wir sind neugierig auf Ihre besten „Vereinfachungs-Tipps“, die Sie unter redaktion@buchmarkt.de mit dem Betreff „simplify-Tipps“ an uns schicken können – die besten werden von Werner Tiki Küstenmacher kommentiert und illustriert und auf buchmarkt.de veröffentlicht.
(auf www.buchmarkt.de vom 18. Juni 2010)
DAS CORE-TRAINING BRINGT NICHT NUR IHREN GANZEN KÖRPER IN FORM SONDERN FÜHRT AUCH ZU EINER LEISTUNGSVERBESSERUNG IN ALLEN SPORTARTEN
Der Sommer steht vor der Tür und schon in wenigen Wochen wird die Freibadsaison wieder eröffnet! Wer möchte da nicht noch schnell etwas für seinen Körper und seine Fitness tun? Das in der Fitness-Welt immer populärer werdende Pilates ist da genau das Richtige für Sie! Pilates trainiert den Core-Bereich, also vorrangig die Rücken-, Bauch-, Po-, Becken- und Schultermuskulatur, und verhilft Ihnen so nebeneinem besseren Körpergefühl auch zu einer Kräftigung und Formung Ihrer Muskeln. Es ist gelenkschonend und erfordert keinerlei Vorkenntnisse, also egal ob Profi- oder Freizeitsportler, jung oder alt, jeder kann mitmachen! Das Sportportal www.sport-und-training.de hat exklusiv für Sie einen neuen Pilates-Trainingsplan entwickelt, mit dem Sie ganz bequem zu Hause oder im Freien an Ihrer Sommerfigur arbeiten können! Alles was Sie brauchen ist eine Gymnastik- oder Isomatte auf einem geraden Untergrund, die nötige Konzentration und ein bisschen Geduld. Der Trainingsplan beinhaltet 6 Übungen, die detailliert und leicht verständlich erklärt werden. Führen Sie das Programm 2-mal die Woche durch und achten Sie auf die korrekte Ausführung, dann werden Sie schon nach wenigen Wochen ein spürbares und sichtbares Ergebnis erzielen! Zusätzlich schützen Sie sich auch effektiv vor Verletzungen, z. B. der Gelenke oder durch eine schlechte Körperhaltung.
Leser unserer Seite schreiben: „Mit Sixpack, knackigem Po und gut geformtem Oberkörper macht der Sommer wieder richtig Spaß Der kostenfreie Core-Trainingsplan steht auch für Sie unter www.sport-und-training.de ab sofort zum Download bereit.
(u.a. auf www.premiumpresse.de, www.dailynet.de, www.firmendb.de, vom 27./31. Mai 2010)
IM ERNSTFALL ALLE PAPIERE ZUR HAND
simplify-Notfallmappe sorgt für Ordnung
Zu den Dingen, die man "immer schon mal machen" wollte und sollte, gehört, für den Fall des wie auch immer gearteten Ernstfalls die wichtgsten Papiere zur Hand zu haben. Meistens liegen die wchtigsten Dokumente weder abgeheftet in einem Ordner noch an einem Ort gesammelt, sondern müssen von Angehörigen erst mühsam zusammengetragen werden - oft fehlen dann wichtige Papiere, Unterlagen müssen kostspielig erneut beschafft werden und manches Unwiederbringliche ist auf immer verloren.
Das Prinzip der Reihe simplify aus dem Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG in Bonn ist es, Lebenshilfe und Alltagstipps zu geben: Dazu gehört seit kurzem auch die Notfallmappe, in der sich - einmal ordentlich einsortiert - alle wichtigen Unterlagen versammeln: Ob Versicherungspolicen, Urkunden, Bankunterlagen, Dokumente zur privaten Vorsorge, wichtige Adressen oder Pässe - die robuste Mappe bietet Platz für viele Unterlagen, prakische Dehnfalten passen den Ordner seinem Inhaltsvolumen an. Komplettiert wird die Mappe durch Notfallchecklisten und einen Leitfaden, nach welchem Prinzip die Mappe anzulegen ist und durch eine Auswahl wichtiger Formulare und Vordrucke, die Ordnung ins Papierleben bringen. Einzig der Preis könnte Interessierte schlucken lassen: Aber Ordnung hat eben ihren Preis.
INFO: simplify-Notfallmappe, 89,90 Euro,Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Tel.: 0228 9550100, info@vnr.de
(Stader Tageblatt, 26. November 2009)
AUS DEM HAUSE SIMPLIFY: ENTDECKEN SIE IHRE MÖGLICHKEITEN
Ein völlig neuer Weg, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen und wieder Selbstkontrolle zu erlangen, um endlich frei und unabhängig zu sein. Das Verspricht der neue Online-Workshop der simplify Akademie zum Thema „Selbstmanagement“, der am 30.November 2009 auf simplifyakademie.de startet.
Viele Menschen leben im Alltag oft so, als ob sie noch mehrere Leben hätten. Sie verschieben häufig Dinge, die sie gerne tun würden auf später, weil sie „im Moment dafür keine Zeit haben“. Eigentlich würde man viel lieber was anderes machen, wenn man es nur zuließe. Diese Menschen hoffen insgeheim, dass sieirgendwann später einmal so viel verdienen, so glücklich oder so selbstbewusst wie andere sind – oder dass bestimmt irgendwann bessere Zeiten auf sie zukommen werden. Das birgt aber die große Gefahr, dass das wirkliche Leben „vernachlässigt wird.
Im Grunde genommen sind wir Menschen alle gleich. Warum aber kann jedes menschliche Leben vollkommen anders verlaufen?
Die einen haben immerzu Streit, den Kopf ständig voller Sorgen und unwichtigen Dingen, sind unkonzentriert und wälzen jede Entscheidung ständig hin und her. Die Anderen haben den Kopf frei, können jederzeit schnell und richtig Entscheidungen treffen und erfreuen sich gelassen an den schönen Dingen des Lebens. Manchmal liegen Glück und Unglück, Reichtum und Armut, Erfolg und Misserfolg nur eine Haaresbreite auseinander – denn dieses „Entweder – Oder“ ist in den meisten Fällen ... eine Frage der Gedanken. Eine Frage des Umgangs mit dem eigenen ICH – eine Frage des persönlichen Selbstmanagements!
Und genau hier setzt der Online-Workshop an. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit sich selbst und der Zeit. Außerdem geht es um die richtige Organisation der Arbeit, die geistige Fitness sowie wichtige Sachverhalte über Gesundheit und Beziehungen.
(auf www.marketing-boerse.de, vom 23. November 2009)
AUS DEM HAUSE SIMPLIFY: DER ONLINE-WORKSHOP ZU EFFEKTIVER ORGANISATION FÜR SCHREIBTISCH UND BÜRO
Mit dem 42-tägigen Online-Workshop der simplify Akademie auf www.simplifyakademie.de entlarvten die Teilnehmer Zeit- und Kostenfresser – räumen ihren Schreibtisch und Büro jetzt ein für alle Mal RICHTIG auf... und dann NIE WIEDER!
„Wann haben Sie Ihren Schreibtisch das letzte Mal RICHTIG aufgeräumt?“
Die meisten können sich daran nur noch schwach erinnern und auf vielen Schreibtischen stapeln sich mal wieder die Papierberge. Die simplify Akademie sagt: Dann ist die Aufräum-Methode falsch!
Warum?
Weil bei einem ein für alle Mal professionell aufgeräumten Büro und Schreibtisch es einfach nicht mehr möglich ist, dass
• sich dauerhaft Papierstapel bilden,
• Zettel und Unterlagen umherfliegen,
• sich Dokumente nicht wiederfinden,
• der Überblick über Termine und Aufgaben verloren geht,
• keine Zeit mehr für Kernaufgaben bleibt,
• man sich dauerhaft gestresst und unter Zeitdruck fühlt,
• wertvolle Zeit mit Suchen verschwenden wird!
Das nächste Aufräumen wird komplett anders werden, weil in diesem „Einfach-Aufgeräumt-Workshop” ein funktionierendes Ordnungs-System steckt, das von Grund auf durchdacht und exakt auf die persönlichen Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten worden ist.
Mit diesem Online-Workshop geht die simplify Akademie so tief ins Details, dass
• die Teilnehmer keinerlei Chancen mehr haben, unorganisiert zu sein
• die Teilnehmer ihren inneren Schweinehund ganz geschickt besiegen und sich beim Aufräumen nicht mehr austricksen lassen.
Warum ist der Einfach-Aufgeräumt-Workshop so wirkungsvoll?
Um wirklich dauerhaft etwas an seinem Schreibtisch und in seinem Büro zu ändern, reicht es nicht aus, einfach anzufangen und nur eine äußerliche Ordnung zu schaffen, von den vorhandenen Objekten den Staub abzupusten und diese dann nett anzuordnen. Nur wenn man mit Methode vorgeht und die Dinge von Grund auf richtig organisieren, kann nachhaltige Wirkung erzielt werden. Die genau richtige Methode bietet dazu der Einfach-Aufgeräumt-Workshop, der seine Teilnehmer 6 Wochen lang begleiten wird.
Weitere Informationen zu diesem und anderen Workshops unter www.simplifyakademie.de.
(www.openbroadcast.de, 15. Oktober 2009)
SIMPLIFY-CHECKLISTEN ALS APPLIKATION FÜR DAS IPHONE UND DEN IPOD TOUCH
Simplify your life, das Buch des Bestsellerautors Werner „Tiki“ Küstenmacher und der monatliche Beratungsdienst aus dem Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, stehen für einfache Methoden zum Entrümpeln und Loslassen, sei es im Keller oder im Büro. Die dafür nötigen Checklisten zum einfachen Organisieren gibt es nun auch als Applikation für das iPhone und den iPod touch. Die Applikation simplify Checklists beinhaltet die 55 besten Checklisten für den Alltag und den Beruf: Was ist zu tun bei einem Autounfall? Welche Informationen braucht Ihr Babysitter? Wie verbessern Sie Ihr Zeitmanagement? Wie klappt der Umzug schnell und reibungslos? „Die simplify Checklists sind alphabetisch sortiert und als Lösungs- und Ratgeber-Checklisten aufgebaut. Sie haken die einzelnen Punkte nicht nur ab, sondern lernen dabei, wie Sie in den verschiedenen Situationen optimal vorgehen“, so der Verlag (www.orgenda.de). Die simplify Checklists seien die bisher einzige Checklisten-Applikation mit Ratgeber- und Lösungs-Funktion.
Die Vollversion simplify Checklists umfasst 55 Checklisten aus den Kategorien Auto, Beruf, Familie/Partnerschaft, Gesundheit, Einladungen/Feste, Haus/Wohnung, Kalenderplanung, Lebensabend, Reisen und kostet 3,99 EUR zum Download im App Store. Im Checklisten-App findet der User im Menüpunkt "Info" unter "Hilfe" eine anschauliche Anleitung zur Nutzung der simplify Checklisten (http://www.simplifyyourlife.de/checklisten_iphone_app_microsite/tour.html). Zum Testen können neun simplify Checklists Lite aus den genannten Kategorien kostenfrei genutzt werden.
Sprachen: Deutsch, Englisch. Voraussetzungen: Kompatibel mit iPhone und iPod touch, erfordert OS 2.2.1 oder eine neuere Version.
(auf www.openbroadcast.de, 23. September 2009)
RASENPFLEGE IM SOMMERGARTEN
Das launische Wetter macht es unserem Rasen im Sommergarten nicht leicht: nach einem optimalen Frühjahr folgten heiße Tage, dann wieder Regen und Feuchtigkeit. Das hat sowohl eine Aussaat als auch die optimale Pflege des Rasens in den Gärten erschwert. Daher empfehle ich Ihnen jetzt eine Kur für den Rasen, um eventuelle Schäden zu beheben und den Rasen für den Sommergarten wieder zu kräftigen.
Rasen- und Gartengestaltung: Hegen und pflegen
Als erstes sollten Sie alten Ballast abwerfen. Im Laufe der Zeit sterben Rasengräser, aber auch Moos und Unkraut ab, was zu einem Verfilzen der Rasenfläche führt. Hier hilft Vertikutieren Ihrem Sommergarten. Dies erfolgt an einem trockenen Tag im Anschluss an das Mähen. Der Boden darf nämlich nicht zu nass sein, sonst werden zu viele Gräser herausgerissen. Ein Vertikutierer wird ähnlich wie ein Rasenmäher bei der Gartenarbeit benutzt. Der Boden wird dabei oberflächlich gelockert und die Grasnarbe von abgestorbenen Pflanzenresten befreit. So kommt auch wieder mehr Wasser an die Graswurzeln, was den Rasen zu verstärktem Wachstum anregt. Nachdem der Filz abgerecht wurde, können Lücken im Rasen bei der Gartenpflege jetzt durch eine Nachsaat geschlossen werden.
( ... )
Wichtig für Ihre Gärten: Mähen, aber richtig!
Oft sind es gerade die Dinge, die uns selbstverständlich erscheinen, bei denen dann aber in den Gärten viel falsch gemacht wird - wie das Mähen des Rasens im Sommergarten. Hier ein paar Tipps:
Gemäht werden sollte bei der Gartenpflege einmal in der Woche. Je nach Rasenart kann im Sommer bis zu zweimal pro Woche ein Schnitt notwendig sein.
Beim Mähen sollte etwa ein Drittel der Halmlänge abgeschnitten werden. Mähen Sie nie tiefer als bis zur Hälfte der Wuchshöhe. Nur so ist gewährleistet, dass die Rasenfläche gepflegt aussieht und dicht schließt.
Im Herbst wächst der Rasen in den Gärten langsamer, nun wird nicht mehr so oft gemäht. Der letzte Schnitt erfolgt je nach Witterung Ende Oktober bis Mitte November.
Mähen Sie nur bei trockenem Wetter, zumindest der Boden sollte gut abgetrocknet sein.
Mehr Rat: www.simplify.de
(auf www.arcor.de, 03. August 2009)
ZEITSCHRIFTENVERTRETER WÄHLEN PRÄSIDIUM
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat das Präsidium und den Schatzmeister gewählt. Die Delegierten beriefen auf ihrer Versammlung in Stuttgart Karl-Heinz Bonny, Rudolf Thiemann, Detlef Koenig und Klaus Driever jeweils einstimmig ins Präsidium. Alle vier sind Vorsitzende kleinerer Presseverbände und Leiter oder Geschäftsführer von Mitgliedsverlagen.
Bonny ist Vorsitzender des Fachverbands Fachpresse im VDZ und Hauptgeschäftsführer der Landwirtschaftsverlag in Münster. Thiemann steht dem Fachverband Konfessionelle Presse im VDZ vor und ist Geschäftsführer des Verlags Neue Bildpost in Hamm. Driever ist Vorsitzender des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern und Geschäftsführer der Verlagsgruppe Weltbild in Augsburg. Koenig steht dem Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen und leitet den VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn. Dem Präsidium gehört außerdem Wolfgang Fürstner als Geschäftsführer des VDZ an.
Am Vorabend hatten die Delegierten bereits Hubert Burda für weitere drei Jahre zum Präsidenten des VDZ gewählt. Als Schatzmeister ist Erwin Fidelis Reisch wiedergewählt. Er ist seit 1983 Geschäftsführer und Verleger des Alfons W. Gentner Verlages in Stuttgart; seit 1987 ist er Vorstandsmitglied des Südwestdeutschen Zeitschriftenverlegerbandes und seit 1995 dessen Vorsitzender.
(auf www.horizont.net, 25. Juni 2009)
BUCH-TIPP: SIMPLIFY YOUR LIFE: KÜCHE; KELLER; KLEIDERSCHRANK ENTSPANNT IM GRIFF
Einfach und glücklich in allen Lebenslagen
»Das bisschen Haushalt ...« kann leider ganz schön anstrengend sein, wenn in der Sockenschublade ein undurchdringbares Chaos herrscht, sich in der Küche vor lauter Geschirrstapeln kein Platz mehr für die Einkäufe
findet oder die lieben Kleinen ihr Spielzeug mal wieder im gesamten Hausflur verteilt haben. Das simplify-Prinzip schafft auch hier Abhilfe durch konsequentes Entrümpeln und Aufräumen – zum Beispiel mit den »Sechs Goldenen Ordnungsregeln«, die jeder Haushalt braucht!
Über den Autor
Werner Tiki Küstenmacher, evangelischer Pfarrer, arbeitet seit 1990 als freiberuflicher Karikaturist und Autor. Er hat bereits über 50 Bücher veröffentlicht. Seine Frau Marion und er sind Chefredakteure des monatlich erscheinenden Beratungsdienstes simplify your life.
(auf www.premiumpresse.de, 26. Mai 2009 )
TAG DER GELASSENHEIT IM SCHARFF-HAUS
Der „Tag der Gelassenheit“ am Samstag, 28. März, im Edwin-Scharff-Haus, versteht sich als Kontrapunkt zur derzeitigen Krisenstimmung. Veranstalter des Weiterbildungstages (9 bis 17.45 Uhr) sind das Giengener Unternehmen Tempus Zeit- und Lebensplanung und die SÜDWEST PRESSE. Als Stargast tritt Bestseller-Autor Werner Tiki Küstenmacher auf, dessen Buch simplify your life rund um den Globus verkauft wird. Er zeigt Strategien auf, wie man den persönlichen Burnout durch ein einfacheres Leben verhindern kann. Am Vormittag demonstriert Europas erfolgreichster Gedächtnistrainer Gregor Staub, wie viel Gehirnpotenzial die meisten Menschen derzeit noch gar nicht nutzen. Seine Spezialität bei Seminaren ist es immer wieder, den Teilnehmern in wenigen Minuten die Namen aller US-Präsidenten oder aller Länder Nord- und Südamerikas beizubringen. Der Initiator des „Tags der Gelassenheit“, Professor Jörg Knoblauch, präsentiert die besten Ideen für eine gelingende Lebensplanung. Der Geschäftsführer der Neuen Pressegesellschaft, Thomas Brackvogel, eröffnet den Seminartag.
Über die Plenumsveranstaltungen hinaus gibt es viele Seminare und Workshops mit Themen wie Stressbewältigung, Entspannungsübungen sowie zur Balance von Körper, Geist, Seele.
(auf www.suedwest-aktiv.de vom 25. März 2009)
IM WÜRGEGRIFF VON UHR UND ZEIT
Wer ständig auf die Uhr schaut, hat keine Zeit. Den gelösteren Umgang üben.
Alle haben eine Uhr, aber keine Zeit. Das ist jedoch nur ein scheinbarerWiderspruch, so die Beratungszeitschrift simplify your life. Denn wer alle paar Minuten auf die Uhr schaut, glaubt die Zeit im Griff zu haben. Tatsächlich aber hat ihn die Uhr im Griff. Die Folgen sind dramatisch, wie verschiedene Studien und Umfragen zeigen. So stehen zwei Drittel der Berufstätigen so unter Zeitdruck, dass sie über Gesundheitsprobleme klagen. Fast 40 Prozent träumen von einem Tag, der 30 und noch mehr Stunden hat, nur um dann ausreichend Zeit für alles zu haben. Etwa jeder Vierte hat sogar zu wenig Zeit fürs Essen.
Zeitsignale von außen
Um nicht länger am Gängelband der Armbanduhr zu hängen, sollte man sie so häufig wie möglich ablegen. „Dann verliert sich der Automatismus, ständig auf die Uhr zu schauen", erläutert Dr. Ruth Drost-Hüttl. Einen gelösteren Umgang mit der Zeit können Handy-Nutzer üben, die das Mobiltelefon als Uhrenersatz nutzen. Immerhin müssen sie erst einmal ihr Handy hervorholen, wenn sie die genaue Uhrzeit wissen wollen. „Dieser Trick verpufft jedoch, wenn das Gerät ständig im Blickfeld auf dem Schreibtisch liegt." Zeitweise geht es auch ohne eigenen Zeitmesser ganz gut. Man muss nur auf die Zeitsignale von außen achten, beispielsweise das Schlagen der Kirchturmuhr.
(auf www.vol.at vom 29. Januar 2009)
MIT FAMILIE FEIERN ODER OHNE?
Wie junge Paare das erste gemeinsame Weihnachtsfest bewältigen
Weihnachten - das Fest der Liebe. Für junge Paare, die die Feiertage zum ersten Mal gemeinsam verbringen, kann diese Erfahrung allerlei Überraschungen bedeuten. Angenehme wie unangenehme.
Weihnachten hat Jan bisher im großen Kreis gefeiert. In seinem Elternhaus kamen über die Feiertage Verwandte und Freunde von nah und fern zusammen. Das bedeutete viel Trubel und Unmengen von Essen. Bei Laura wiederum ging es zu Weihnachten eher ruhig zu. Nach dem Kirchgang verbrachten sie und ihre Eltern den Heiligabend zu dritt und sehr besinnlich.
Jan und Laura sind seit etwa acht Monaten zusammen und erleben ihr erstes Weihnachtsfest als Paar. "Weihnachten ist eine große Chance, den Partner noch einmal auf eine ganz andere Weise kennenzulernen", schreibt Werner Tiki Küstenmacher in seinem Buch Simplify your life - Die Weihnachtsfreude wiederfinden.
Weil dabei sehr unterschiedliche Vorstellungen über den Ablauf des Festes aufeinanderprallen können, sei es nicht schlecht, sich schon vorab mit den Erwartungen des Partners und dessen Familientradition vertraut zu machen.
"Wenn man sich mit der eigenen nicht wohlgefühlt hat, kann das erste Weihnachtsfest mit einem Partner eine große Befreiung sein", sagt Friedhelm Schwiderski vom Arbeitskreis Paar- und Psychotherapie in Hamburg. Jan
zum Beispiel hat sich schon lange etwas mehr Besinnlichkeit gewünscht. Ob die beiden Neues ausprobieren oder doch lieber Althergebrachtes pflegen wollen, um Kompromisse kommen sie dabei nicht herum.
Nicht einfach ist es allerdings für viele, mit den Ansprüchen ihrer Herkunftsfamilien umzugehen. Denn obwohl Jan und Laura beide Mitte 20 sind, erwarten ihre Eltern, dass "die Kinder" Weihnachten bei ihnen feiern. Um familiären Turbulenzen zu entgehen, gehen viele Paare deshalb an Heiligabend getrennte Wege. Jeder feiert mit seiner eigenen Familie.
Einige Paare verreisen auch kurzerhand über die Weihnachtsfeiertage, um Turbulenzen mit ihren Familien zu entgehen. "Dies kann anfangs eine Möglichkeit sein", sagt Schwiderski. Denn dadurch machten alle Beteiligten
neue Erfahrungen und dies erleichtere es den Eltern oft, sich in den kommenden Jahren für neue Fest-Variationen zu öffnen.
"Ein Fluchtreflex zu Weihnachten ist aber häufig ein Indiz dafür, dass beim Verhältnis zur Herkunftsfamilie etwas nicht stimmt", sagt Werner Tiki Küstenmacher. Daher sollte man sich früher oder später diesen Problemen stellen.
(auf www.suedwest-aktiv.de vom 27. Dezember 2008)
RAUS AUS DER STRESSFALLE!
Advent, Advent, mein Akku brennt ... Ich will noch schnell in die Stadt, Geschenke gucken, sehe überfüllte Parkhäuser, Menschenmassen - und bin sofort im Stress. „Da springt bei uns wie beim Tier das ganze Schreckprogramm an“, weiß Prof. Jörg Fengler, Stress-Experte der Uni Köln.
75 % der Bundesbürger klagen über permanenten Stress - in der
Vorweihnachtszeit ist’s ganz schlimm.
Da geben uns eigentlich freudige Kleinigkeiten - Omi braucht Geschenkideen für die Kinder, Plätzchenbacken wäre schön - den Rest. Wenige beherrschen die Kunst, jetzt das von Stresshormonen überflutete Nervenkostüm runterzufahren.
Ein Weg: Vom hektischen Hasen zum dickfelligen Bären werden. Dazu rät Zeitmangement-Guru Prof. Lothar Seiwert (simplify your life).
(auf www.express.de vom 02. Dezember 2008)
VOERSICHT, BERATER DROHT MIT RAT
Selbstbewusste Anleger setzen nicht auf Versprechen, sondern auf „Mein Geld, mein Recht“
Wie sich unseriöse Berater selbst enttarnen
Vor dem Hintergrund der Finanz- und Bankenkrise wird der wirtschaftliche Druck auf die Verkäufer von
Geldanlageprodukten noch größer werden. Anleger sollten deshalb mit ihrem Vertrauen zu Beratern sparsam
umgehen, rät der Bonner Verbraucherinformationsdienst „simplify Geld" (www.orgenda.de/simplifygeld) in seiner
November-Ausgabe. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Berater mit dem anvertrauten Geld allzu großzügig
umgehen.
Oberste Regel sei: Den Berater über die persönliche Situation informieren und ihm die mit der Geldanlage
verbundenen Vorstellungen schildern. Damit sich der Verkäufer eines Anlageproduktes später nicht damit
herausreden kann, man habe etwas ganz anderes gewollt, sollten diese Angaben protokolliert werden. „simplify
Geld“ dazu: „Eine seriöser Berater kann nur so gut beraten, wie er informiert wird.“
Ein guter Berater kann zuhören
Nach dieser Grundabsicherung gelte es, weitere Punkte zu beachten, z.B. ohne Scheu nach den Kosten für die
Beratung und die Provision für den Berater zu fragen. „Immerhin können je nach Anlageumfang schnell mal ein
paar tausend Euro zusammenkommen.“
Ein Merkmal für einen guten Berater sei: „Er kann gut zuhören, wirft nicht mit Fachbegriffen um sich und erläutert
offene Punkte so lange, bis sie verstanden werden.“
Das bedeutet nach Auffassung von „simplify Geld“ auch: „Ein wirklich guter Berater“
zeigt die Chancen und Risiken auf und macht keine Versprechungen, die er nicht halten kann.“ Im Gegenteil: Er
bestätige schriftlich, was vom verkauften Produkt zu erwarten ist. „Das bedeutet für den potenziellen Anleger: Nie
in ein Beratungsgespräch gehen und dann ohne schriftliche Zusagen rauskommen. Denn nur die sind rechtlich
bindend.“
Trotz aller schriftlicher Bestätigungen: „Überlassen Sie den Taschenrechner nie allein dem Berater“, rät „simplify
Geld“. Denn da werde aus 1 + 1 leicht mal 0 oder 10. Besser sei es: Zinsen und versprochene Rendite
nachrechnen und den Berater an Ort und Stelle mit den eigenen Ergebnissen konfrontieren. Wer sich das nicht
zutraut, habe immer noch den Ausweg, eine zweite Meinung einzuholen und beispielsweise vor dem
Vertragsabschluss die Verbraucherzentrale oder einen unabhängigen Berater zu konsultieren.
Der Anleger-Alarm:
Dahinter stecken unseriöse Angebote
„Finger weg" rät der Verbraucherdienst „simplify Geld" in folgenden sechs Fällen:
1. Der Erstkontakt wurde telefonisch hergestellt.
Denn: Kein seriöser Anbieter wird unaufgefordert telefonisch Kontakt aufnehmen.
2. Die versprochene Rendite liegt weit über der marktüblichen.
Denn: Niemand hat etwas zu verschenken.
3. Der Anbieter bleibt unklar.
Denn: Werbeprospekte verschleiern, wer dahinter steht, sind somit Blendwerk.
4. Man drängt zu schnellem Vertragsabschluß.
Denn: Seriöse Anbieter räumen Bedenkzeit ein
5. Der Steuer-Spar-Trick
Denn: Gefahr, sich strafbar zu machen, erpressbar zu werden und
letztlich Kapital zu verlieren sowie Steuern und Zinsen nachzahlen zu müssen.
6. Die Unterlagen sind zweideutig.
Denn: Ein seriöser Anbieter hat es nicht nötig, seine Geschäftsunterlagen unklar
zu formulieren.
Je mehr dieser Kriterien auf einen Berater zutreffen, umso gefährlicher sei es, sich auf den Rat dieses Beraters
einzulassen.
(auf www.bonner-wirtschaftsgespraeche.de am 30. Oktober 2008)
SCHLUSS MIT DEM CHAOS IM BÜRO
Das Telefon klingelt – leider ist es auf dem überfüllten Schreibtisch nicht zu finden. Der Chef klopft an der Bürotür: Er braucht dringend die ausgedruckte Präsentation. In welchem Stapel hat sie sich nur versteckt? Simplify-Experte Werner Tiki Küstenmacher verrät, wie man mit einfachen Mitteln Ordnung schafft.
„Das Leben ist zu schade, um sich täglich mit Suchen abzumühen“, sagt Werner Tiki Küstenmacher, Chef von simplify your life, einem Beratungsdienst, der Anregungen gibt, wie man sich das Leben einfacher macht.
„Fangen Sie mit dem Aufräumen genau dann an, wenn das Chaos am größten und die Zeit am knappsten ist“, empfiehlt Küstenmacher. Denn bei einem vollgemüllten Schreibtisch fällt es schwer, den Kopf für wichtige Tätigkeiten frei zu bekommen.
Räumen Sie Ihren Schreibtisch leer, entfernen Sie auch die letzte Büroklammer. „Viele sehen ihren Schreibtisch dann zum ersten Mal leergeräumt und spüren ein befreiendes Gefühl“, sagt Küstenmacher.
Das 1-A-Prinzip für den Schreibtisch
Der nächste Schritt: Greifen Sie zum Schwamm und schrubben Sie die Schreibtischplatte. Wenn Sie Ihre Sachen wieder auf den Schreibtisch stellen, gehen Sie am Besten nach dem 1-A-Prinzip-vor. „Ihr Arbeitsplatz ist wie die 1-A-Lage einer Fußgängerzone: Exquisite Flächen, übersichtlich und bequem zu erreichen. Dann überlegen Sie sich, welche Dinge es wert sind, einen Platz auf der 1-A-Fläche zu bekommen: nur die, die Sie täglich brauchen. Alles andere räumen Sie in Schubladen oder Schränke.
(...)
Nomaden sesshaft machen „Jetzt hatte ich alles so schön aufgeräumt, aber nach kurzer Zeit war das alte Chaos da“. Büro-Chaoten kennen diesen Spruch nur allzu gut. Meist erfinden sie beim Aufräumen eine grandiose neue Systematik, wo was genau hinkommt und erinnern sich am nächsten Tag schon nicht mehr daran. „Viele Dinge haben keinen Platz, und so entsteht Unordnung. „Machen Sie die Nomaden sesshaft“, empfiehlt Ordnungsexperte Küstenmacher.
Tragen Sie Ihre nichtsesshaften Gegenstände zu Häufchen zusammen: Zeitungsausschnitte, halbfertige Arbeiten, Kleinteile, Kabel und vieles mehr. Überlegen Sie, in welcher Art von Behälter jedes Nomaden-Häufchen am besten aufgehoben wäre und wo dieser Behälter stehen sollte (in einer Schublade, im Schrank, in einem Ordner oder in einer Schachtel).
Generell gilt für das Sortieren: Sparen Sie nicht bei der Anschaffung von Ordnungsmitteln. „Leisten Sie sich schöne Schubladenschränke, Schachteln, Ordner und andere Utensilien, die Sie gern anfassen und benutzen“, so Küstenmacher.
Beschriften Sie Schachteln und Ordner so, dass sich ein Fremder zurechtfindet. In einem Schrank für Büromaterial etikettieren Sie beispielsweise die Ablagekörbchen mit „Umschläge A4“, „Aktenhüllen“, „Prospekthüllen (gelocht)“ usw. „Auch wenn Ihre Beschriftung penibel wirkt, gelingt es Ihnen so, dauerhaft Ordnung zu halten“, sagt Küstenmacher.
Werner Tiki Küstenmacher, Jahrgang 1953, ist gelernter evangelischer Pfarrer und Journalist. Seit 1990 arbeitet er als freiberuflicher Karikaturist, Autor und Kolumnist. Zusammen mit seiner Frau ist er Chefredakteur des monatlich erscheinenden Beratungsdienstes simplify your life.
(www.focus.de am 04. Oktober 2008)
DIE STULLE SCHMIERT AB
Als billiger, selbst gemachter Imbiss war es eine der wichtigsten Pausenmahlzeiten des Industriezeitalters. Jetzt
verschwindet es, obwohl so mancher Gourmet versucht, die Schnitte zum aufwendigen „Convenience-Produkt“
aufzuhübschen.
(...)
Dennoch: Es gibt einen Trend zum Selbstgemachten, das aber nicht selbst gemacht, sondern wie gekauft aussehen muss. Nicht umsonst wurde Simplify your life (Vereinfache dein Leben) über den Bucherfolg hinaus zum geflügelten Wort für den an der unüberschaubaren Produktpalette verzweifelnden Konsumenten. Und was ist simpler als ein Butterbrot? Nur wird es wohl nicht mehr dasselbe sein; zwei Scheiben Graubrot mit Butter und Käse mögen zwar noch für die Sandwich-Generation zwischen karger Nachkriegskost und Fastfood-Wahn eine adäquate Zwischenmahlzeit sein. Für den fitness- und stilbewussten Großstädter jedoch wird dem klassischen, regional traditionell unterschiedlich bezeichneten Butterbrot immer etwas Provinzielles und Langweiliges anhaften. Und so benötigt das Butterbrot oder eher Butter-Sandwich heute zum Nähr- zusätzlich den Mehrwert, zur eigenen „Convenience“ beizutragen, wenn es schon nicht schöner macht.
(auf www.merkur.de am 25. September 2008)
MIT SOFTSKILLS MEHR ERFOLG IM HARTEN WIRTSCHAFTSLEBEN
Persönliche Kompetenzen "sind heute entscheidender denn je", resümiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag in einer repräsentativen Studie vom April 2008. Wer in der Wirtschaft als Unternehmer oder als Angestellter weiterkommen wolle, brauche neben Fachwissen auch Analyse- und Entscheidungsfähigkeit. In einer am 03.09.2008 startenden Seminarreihe trägt die simplify Akademie dieser Einsicht Rechnung. In den Seminaren:
• Der Menschenkenner-Workshop
• Erfolgreich Kritikgespräche führen
• Der simplify-Marketing-Workshop und
• Mehr Zeit für Wichtiges durch Selbstmanagement
lernen die Teilnehmer ihre Soft Skills zu schulen und im Unternehmensalltag einzusetzen.
Die Internetworkshops leitet Dr. Marc-Wilhelm Kohfink. Der simplify your business-Chefredakteur berät seit vielen Jahren Chefs, ihre persönlichen Stärken zu entwickeln und ihren eigenen Stil zu finden. Er erklärt seinen Kursteilnehmern immer wieder, dass es nichts bringt, andere zu kopieren. Wirklichen Erfolg hat nur derjenige, der zu sich steht und seine individuellen persönlichen Fähigkeiten nutzt.
Deshalb lernen die Teilnehmer der Kurse andere Menschen, z. B. Kunden oder Mitarbeiter besser zu verstehen. Sie erfahren, wie Sie mit Einfühlungsvermögen und den richtigen Worten Mitarbeiter zu Verhaltensänderungen bewegen. Sie erkennen, dass die Werbung am erfolgreichsten ist, die den Unternehmer und sein Angebot in den Mittelpunkt rücken und das unabhängig vom zur Verfügung stehenden Werbebudget! Schließlich lernen die Teilnehmer bewusster mit Ihrer Zeit umzugehen, um so mehr Freiraum für die wirklich wichtigen Dinge zu gewinnen: für die eigene Firma, für die Familie oder für Ihre Zukunftspläne.
(auf www.openopenbroadcast.de und www.live-pr.com am 17. Juli 2008)
SENIOREN VON ANLAGEBERATERN ABGEZOCKT - SCHWARZE SCHAFE MISSBRAUCHEN VERTRAUEN
Bonn - Vertrauen und Gutmütigkeit älterer Menschen sind für Banken, Geldinstitute und Anlageberater wie bares Geld. Immer öfter nehmen sie Senioren schamlos aus, berichtet der Bonner Verbraucherinformationsdienst simplify Geld. Die drei am häufigsen angewandten Tricks sind so einfach wie wirkungsvoll: Verschleierte Gebühren, vermeintliche Steuersparmodelle und garantierte Sicherheit.
So werden für Geldanlagen Gebühren, Provisionen und sonstige Kosten in einer Höhe berechnet, die Anleger im Normalfall nie akzeptieen würden. Der Hintergrund: Gerade ältere Menschen machen sich um die möglichen Kosten oft keine Gedanken. Die Folge: Kostenbelastungen von bis zu 12 %. So werden von 100.000 Euro angelegtem Geld tatsächlich nur 88.000 Euro gespart, 12.000 Euro wandern in die Tasche des ach so netten Beraters. Das Gegenmittel: Alle Kosten detailliert schriftlich fixieren lassen.
Die zweite Masche: "Wir gegen das Finanzamt." Dahinter steckt die Erfahrung der Berater, dass sich sogenannte Steuersparmodelle besser verkaufen lassen als hohe Renditeversprechungen. Tatsächlich aber verfügen nach Ansicht des Informationsdienstes sehr viele Berater gar nicht über das Know-How, um im Einzelfall die steuerlichen Konsequenzen einschätzen zu können. Ein wirklich guter Finanzberater werde deshalb nichts dagegen haben, wenn ein Steuerberater hinzugezogen wird.
Und selbst für vorsichtige Senioren haben Abzocker einen Appetithappen in der Schublade: Die garantiert sichere Anlageform, mit grantierten Rückzahlungen und garantierten Renditen. Der Verbraucherdienst dazu: "Diese Garantien sind keinen Cent wert, wenn sie nicht detailliert im Vertrag stehen."
Grundsätzlich sollten sich Anleger nicht täuschen: "In den meisten Beratungsgesprächen muss verkauft werden. Und da bleibt die Wahrheit schon mal auf der Strecke."
(auf www.openpr.de am 27. Juni 2008)
Jubiläum
SERVICE FÜR DIE SEELE
Fünf Jahre "sonntags-TV fürs Leben"
Ein Magazin für Langschläfer ist "sonntags" nicht. Doch wer Anregungen über den Tag hinaus und Orientierung für seine praktische Lebensführung sucht, der sollte sonntags um 9.02 Uhr das ZDF einschalten. Berichtet wird von
inspirierenden Menschen, ihrem Engagement, ihren Konflikten und Werten.
Wenn wir am Sonntagmorgen erwachen, dann liegt idealerweise ein freier Tag vor uns - ohne Arbeit und Einkäufe. Jenseits der Hektik des Alltags haben wir endlich einmal mehr Zeit für Familie und Freunde, vielleicht für einen Ausflug in die Natur oder einen Besuch im Museum.
Wir könnten uns also zurücklehnen und den "Tag des Herrn" zum Nachdenken und für besinnliche Stunden nutzen. Dieses "spezifische Sonntagmorgengefühl" möchte "sonntags" treffen und dazu beitragen, den kommenden Tag und vielleicht auch manches im eigenen Leben neu zu gestalten.
( ... )
Auskünfte über Spiritualität
Bei aller Themenvielfalt beschäftigt sich die Sendung immer wieder mit Religion. Im Zentrum stehen dabei weniger Kirchenpolitik oder spezielle konfessionelle Fragen, sondern Spiritualität und Glauben im Christentum ebenso wie im Islam oder im Buddhismus.
Und was wäre eine Ausgabe von "sonntags" ohne den Tipp zur Woche? Mit einer Unterbrechung durch Eckhard von Hirschhausen ist dafür Werner Küstenmacher, der Autor des Bestsellers simplify your life, zuständig. Ob auf der Autobahnbrücke, im Park eines Schlosses oder in der Welt seiner Karikaturen - in weniger als zwei Minuten schafft es Küstenmacher, uns zum Nachdenken anzuregen.
Er schlägt aus dem Unscheinbaren Funken und fragt beispielsweise, warum wir uns öfter loben sollten oder wieso Unvollkommenheit sinnvoll ist. Mit seinem Motto: "Sehen sie es doch mal so" verändert Küstenmacher unseren
Blick auf uns selbst und unsere Umwelt. Und genau das ist Programm bei "sonntags", dem wöchentlichen "Serviceangebot für die Seele".
(auf www.zdf.de am 27. April 2008)
ERSTE HILFE BEI PLATZANGST
Wir erklären Ihnen, wie Sie in Regalen und Schränken mehr unterbringen und Ordnung halten
AUSMISTEN
Räumen Sie alles aus und machen Sie dann 3 Stapel. Links liegt das, was Sie oft brauchen, in der Mitte selten, rechts schon länger nicht angerührte Dinge. Dem linken und mittleren Stapel in den Schrank zurück, den rechten in den Keller oder auf den Müll.
SORTIEREN
Je mehr ungeordnete Stapel im Regal liegen, desto weniger Platz haben Sie. Mit Körben, Kästen und Kisten schaffen Sie Ordnung und mehr Stauraum im Regal. Versuchen Sie, jeder Kiste einen Sinn zu geben, dann bleibts übersichtlich. Wichtig: die Kisten beschriften.
ENTDECKEN
Zwischen der Schranktür und dem Regalbrett ist manchmal noch etwas Spielraum. Mit Körben, die Sie an der Tür festschrauben, können Sie diesen Platz zusätzlich aös Stauraum nutzen.
UMDENKEN
Der Aktenschrank platzt aus allen Nähten, aber ein Küchenregal steht leer? Dann kommen seltener gebrauchte Dokumente in die Küche. Oder stellen Sie Aktenordner im Zickzack auf: mit dem Rücken abwechselnd nach vorne und nach hinten. Auf diese ARt gewinnen Sie uingefähr 40 Prozent Raum hinzu. Mehr Tipps zum Stauen und Räumen haben diese Aufräumexperten parat: www.simplifyyourlife.de.
(Auszug aus dem Artikel „Auf engstem Raum“ aus Men’s Health Ausgabe 5/2008 )
DURCHBLICK IM KLEIDERSCHRANK
Stangen und Einlegeböden helfen beim schnellen Finden der Lieblingshose und sind flexibel einsetzbar
Wo ist die zum Kostüm passende Bluse geblieben - und wo das dazugehörige Halstuch? Beim Blick in einen organisierten Kleiderschrank stellen sich solche Fragen nicht. Wenn das Chaos regiert, wird es am besten beim Neukauf oder Umzug bekämpft. Aber auch beim Wechsel von Sommer- zu Wintergarderobe kann das Umräumen zum Ausmisten genutzt werden. Anschließend sorgen flexible Stangen und Laden langfristig für klare Sicht.
Solche Möglichkeiten der individuellen Gestaltung sollte ein neuer Schrankhaben. Denn Stangen und Einlegeböden können problemlos nachgerüstet werden. Schwieriger kann es bei Läden oder Körben werden, sobald der Hersteller das Schrankmodell nicht mehr anbietet.
Ob von vornherein eingeplant oder nachträglich eingebaut - die Schrankaufteilung muss sorgfältig geplant werden. "Die erste Grundregel lautet: Alle Sachen, die ich regelmäßig anziehe, sollten auf einen Blick sichtbar und gut zu greifen sein", sagt Werner Tiki Küstenmacher, Autor des Ratgebers Simplify your life. "Feiertagsklamotten gehören in die zweite Reihe." Oder sie werden in einen Schrank im Gästezimmer oder Keller ausgelagert. Das gilt auch für Kleidung, die jahreszeitlich bedingt längere Zeit nicht getragen wird. Ordnung bringen flexible Aufbewahrungssysteme, die mittlerweile von zahlreichen Herstellern - etwa von Hülsta, Interlübke oder Ikea - angeboten werden. Um den Raum optimal zu nutzen, kommen Blusen und Hemden, Anzüge und Kostüme, Kleider und Röcke auf die Stange - ebenso Jacketts und Blazer sowie Krawatten. Raumsparend ist es, die Kleidungsstücke nach ihrer Länge einzuteilen. "Blusen, Hemden und Jacken brauchen im Vergleich zu Kleidern nur die halbe Hängehöhe", erläutert Ursula Geismann, Sprecherin des Verbands der Deutschen Möbelindustrie. Der Freiraum darunter wird mit
Schubladenelemente oder Aufbewahrungsboxen genutzt - oder es werden zwei Stangen übereinander angebracht.
Hosen, die in der Hälfte der Beine über einem Bügel liegen, kommen ebenfalls gut im halbhohen Hängebereich unter.
Ein hoher Bereich ist für Kleider und Mäntel unverzichtbar. "Die Länge der Kleiderstange sollte so kalkuliert sein, dass sie höchstens zu 80 Prozent belegt ist", rät Küstenmacher. Dann passt die frisch gebügelte Bluse dazwischen, ohne zu knittern. "Außerdem wechseln mit der Mode auch die Materialien: Eine Daunenjacke ist viel voluminöser als eine Jacke aus Hightech-Gewebe", sagt die Innenarchitektin Sabina Schlegel.
T-Shirts, Pullover und Nachtwäsche kommen am besten auf Einlegeböden. Über dem Wäschestapel muss immer so viel Freiraum bleiben, dass ein Teil der Stapel hochgehoben und ein Wäschestück herausgezogen werden kann. Für Kleinteiliges, wie Socken, sind flache Schubladen der beste Stauraum.
(auf: www.morgenpost.de vom 08.03.2008)
ES GEHT AUCH EINFACH!
Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung: Unter www.simplify.de gibt es ab sofort Tipps für ein einfaches und glückliches Leben. Die Internetseite aus dem Bonner Orgenda Verlag bietet kostenlose Informationen für viele Lebenslagen. Verlagsleiter Detlef Koenig richtet sein Angebot ganz nach den Wünschen der Internetnutzer aus und entwickelt damit den simplify-Gedanken weiter: "Jeder hat bei uns die CHance, wertvolle Infos in unterschiedlicher Aufbereitung abzurufen. Und das sogar kostenlos." www.simplify.de geht mit acht Spezialgebieten an den Start. User finden Antworten und Tipps unter den Kategorien "Garten", "Kochen", "Altersvorsorge", "Entrümpeln", "Wissen", "Arbeitsorganisation", "Stress" und "Mentaltraining".
(aus: Die Wirtschaft Bonn/Rhein-Sieg, Nr. 2 vom Februar 2008)
EHELEBEN: WENIGER IST OFT MEHR
Studie: Männer scheinen doch die besseren Ehe-Hälften zu sein. Entgegen allen Vorurteilen ändern sie sich in einer langjähriger Ehe weitaus mehr nach den Wünschen ihrer Frau als dies umgekehrt der Fall ist.
Nach Beobachtungen des Bostoner Soziologen Prof. Richard A. Machey werden nervige Angewohnheiten am ehesten abgelegt, wenn die Partner nicht auf große Persönlichkeitsänderungen drängen, wohl aber auf kleinere Modifikationen bestehen", berichtete Werner Tiki Küstenmacher,
Chefredakteur der Beratungszeitschrift simplify your life. Eine Portion Geduld ist dafür allerdings schon notwendig: Die Studie bezieht sich auf Paare, die seit über 20 Jahren zusammenleben.
DIE ROLLE DER KINDER
Eine andere Langzeitstudie räumt mit dem Vorurteil auf, dass Kinder eine Partnerschaft bereichern. Tatsache sei, dass zwei Drittel aller Paare in den ersten drei Babyjahren einen deutlichen Verlust an Liebesglück erleben, die Gefahr einer Scheidung sich verdoppelt. Haben die jungen Eltern diese
schwierige Zeit gemeistert, empfinden sie allerdings eine deutlich festere Bindung als kinderlose Paare.
WENIGER IST MEHR
Mit Beruf, Haushalt und Kindern überlastete Paare sind oftmals der Meinung, sie müssten mehr Zeit miteinander verbringen. "Falsch", so Küstenmacher: "Das New Yorker Institut für Zeit, Arbeit und
Familie hat herausgefunden: Partner, die sich in solchen Situationen auch noch mit der Planung von gemeinsamen Gesprächen oder ähnlichem befassen, geraten noch mehr in Stress." Küstenmacher rät zu mehr Qualität statt Quantität. "Drei kleine Aufmerksamkeiten am Tag, die nicht länger als eine
Minute dauern müssen, können Wunder wirken."
(auf www.diepresse.de vom 22. Januar 2008)
DAS MESSIE-SYNDROM: KAMPF GEGEN DAS CHAOS ZU HAUSE
1,8 Millionen Menschen leiden am Messie-Syndrom. Ihr Zuhause ist ein Schlachtfeld, unaufgeräumt, oft verdreckt, das blanke Chaos. Messies neigen zum Sammeln und Horten von Sachen, die andere als wertlos ansehen und schon lange weggeworden hätten. Die Betroffenen sind meistens unfähig, den realen Wert der gesammelten Gegenstände einzuschätzen, zwischen wichtig und unwichtig, brauchbar und unbrauchbar zu unterscheiden. Oft sehen sie die Irrationalität ihres Verhaltens zwar ein, sind aber nicht in der Lage, zu reagieren. Im Extremfall führt die Unordnung dazu, dass größere Bereiche der Wohnung nicht mehr betretbar sind und das Vermüllen einsetzt. Betroffene und Familienangehörige können jetzt im Internet unter www.simplify.de erste Hilfe bekommen. Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher hat auf dem Portal Tipps gesammelt, wie Messies das dringend notwendige Aufräumen und Entrümpeln angehen können. Als Autor hat er viele Messies kennengerlernt, kennt ihre Ausflüchte und Argumente und weiß, mit welchen Tipps und Ratschlägen sich das Dilemma angehen lässt. Die Ratschläge sind kostenlos unter www.simplify.de abrufbar.
(auf: www.openpr.de & www.schlaunews.de vom 22. Oktober 2007)
SO HÖREN MÄNNER BESSER ZU
BONN (ddp) - Frauen sagen Männern nach, dass sie nicht zuhören können. Anstatt sich auf anstrengende Krisengespräche einzulassen, blättern Männer lieber in der Sportzeitung oder verdrücken sich in den Hobbykeller. Wie er mit einfachen Tricks zum guten Zuhörer werden kann, verrät Werner Tiki Küstenmacher vom Bonner Beratungsdienst simplify.de.
"Männer kommen durch Handeln zu Emotionen, während es bei Frauen umgekehrt ist", sagt Küstenmacher. Also sollten sich Männer zunächst körperlich in den Zuhörermodus versetzen. Alles was zu tun ist: Die Partnerin offen ansehen, häufig bestätigend nicken und Körperhaltung sowie Gesichtsausdruck öfter mal ändern. "Fast unbewusst wachsen dadurch Aufmerksamkeit und Sympathie für den anderen", erklärt Küstenmacher. Allerdings sollten männliche Zuhörer diese positive Entwicklung nicht durch Zwischenfragen oder Belehrungen unterbrechen. "Manner müssen lernen, dass Frauen Probleme manchmal einfach durch Reden lösen und sich dann besser fühlen", betont der Beziehungsexperte. Männer dagegen würden dazu neigen, Probleme dadurch zu lösen, dass sie in Aktion treten. Küstenmacher: "Sie wollen dann am liebsten etwas reparieren oder die Situation sofort ändern."
Als Faustregel sollten sich Paare merken, dass er seine Gefühle verbalisiert und seiner Partnerin sagt (!), dass er sie liebt. Sie sollte ihren Partner wiederum loben können, zum Beispiel für das angebaute Regal oder für seine Geduld. Auch ein Intro wie "Wir müssen reden" gehöre auf die "Not-to-do"-Liste, unterstreicht Küstenmacher. "Das klingt nach Verhör oder Vorwurf und verursacht automatisch eine Abwehrreaktion."
(aus: Schwäbische Zeitung, vom 13. August 2007)
VOM ZAUBER EINFACHER DINGE
Marion Küstenmacher und "The Living Room Music Group" in Herz Jesu
Ein spannendes Musikerlebnis verspricht das Kammermusik-Ensemble "The Living Room Music Group" am kommenden Sonntag, 1. Juli, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Offene Tore in Herz Jesu": Überraschende
Neubearbeitungen alter Musik, wie beispielsweise Johann Sebastian Bachs Präludium Nr. 24 in h-moll BWV 869 aus dem "Wohltemperierten Klavier", sind ebenso zu hören wie zeitgenössische Kammermusik.
Es musizieren Wolfgang und Andreas Binder (Oboe und Horn), die Cellistin Fany Kammerlander, die Pianistin Uta Hielscher und Winfried Zrenner an der Violine. Wolfgang Binder, der das Quintett ins Leben gerufen hat, realisierte damit einen langgehegten Wunsch: alte mit neuer Musik zu verbinden und die unüberhörbaren Gemeinsamkeiten aufzuzeigen.
Die Seele aufblühen lassen
Referentin des Abends ist Marion Küstenmacher. Sie spricht zum Thema "Vom Zauber der Blumen und einfachen Dinge. Was die Seele aufblühen lässt und heilt". Marion Küstenmacher, geboren 1956, Theologin und Germanistin, ist Autorin einer Reihe von Büchern. Viele Jahre war sie Verlagslektorin mit den Schwerpunkten Psychologie und Spiritualität. Seit 1998 ist sie gemeinsam mit ihrem Mann Werner Tiki Küstenmacher Chefredakteurin des erfolgreichen monatlichen Informationsdienstes simplify your life.
Der Abend in der Herz-Jesu-Kirche an der Lachnerstraße 8 beginnt um 19:30 Uhr bei freiem Eintritt. Ab 19 Uhr öffnen sich die riesigen blauen Glasportale und signalisieren damit ein herzliches Willkommen.
(aus: www.werbe-spiegel.de, vom 27. Juni 2007)
SIMPLIFY E-BRIEF: MORGENMUFFEL UND FRÜHAUFSTEHER – SO KLAPPT'S MIT DER HARMONISCHEB BEZIEHUNG
Sie sind oft wie Feuer und Wasser, oder noch besser: wie Sonne und Mond. Die einen begrüßen den Tag mit einem strahlenden Lächeln, die anderen ziehen sich am liebsten noch mal die Decke über den Kopf. Morgen- und
Abendmenschen passen einfach nicht zueinander – zumindest nicht in der Frühe oder nach Sonnenuntergang.
"Viele Probleme in der Partnerschaft haben ihren Ursprung in unterschiedlichen Gewohnheiten, an die sich der andere einfach nicht gewöhnen will", stellt das Redaktionsteam des kostenlosen E-Mail-Newsletters Simplify E-Brief aus dem Bonner Orgenda Verlag fest.
Die Simplify-Experten bringen aber das Phänomen nicht nur auf den Punkt. Vielmehr geben sie Ihren Lesern konkrete Ratschläge für ein besseres Zusammenleben von Morgen- und Abendmenschen. Hier die wichtigsten Thesen für Menschen, die ihre Partnerschaft trotz unterschiedlicher Tagesleistungskurven harmonisch gestalten wollen.
3 Tipps für mehr Harmonie zwischen Morgen- und Abendmenschen
1. Erwartungen aussprechen
Jeder Partner hat an den anderen Erwartungen. Aber weil sie meist nicht ausgesprochen werden (ja, manchmal dem Erwartenden selbst nicht ganz bewusst sind), kann der Partner sie nicht kennen und nicht erfüllen.
Außerdem erwartet einer möglicherweise etwas, was der andere nicht einmal erfüllen könnte, wenn er es wollte. Etwa, dass einer mitten in seinem persönlichen Tagestief aufmerksam und munter ist. Der Morgenmensch möchte
beim Frühstück schon anregende Diskussionen führen. Der Abendmensch geht nie vor den Spätnachrichten ins Bett und erwartet danach noch heißen Sex.
2. Unterschiede anerkennen
Liebe macht nicht blind, sondern sieht genau hin: Was kann der Geliebte besonders gut, wann hat er seine Stärken? Blindheit gibt es eher bei der Eigenliebe: Die meisten Menschen halten sich selbst für emotional stabil und ihren Partner für extrem launisch. Fraglich nur, was der Partner beziehungsweise die Partnerin davon hält.
Der simplify E-Brief rät seinen Lesern folgendes: Zeichnen Sie Ihre gefühlte Tageskurve auf und bitten Sie Ihren Partner, das auch zu tun. Legen Sie beide Kurven nebeneinander und finden Sie Ihre gemeinsamen "Hochs". Wählen
Sie für wichtige gemeinsame Aktionen (von Sex bis Kofferpacken für die Reise) Tagesabschnitte, zu denen beide topfit sind. Führen Sie auch wichtige Gespräche zu diesen Zeiten. Das ist besonders schwierig in Krisen. Doch was haben Sie von Kommunikationsversuchen, bei denen der andere mitten in seinem "Tiefdruckgebiet" steht und Sie vor lauter "Eigennebel" nicht einmal sehen kann?
(...)
Der kostenlose simplify E-Brief erscheint wöchentlich und richtet sich an Menschen, die ihr Leben ein wenig vereinfachen wollen. Echte Lebenshilfe bietet der persönliche Beratungsdienst simplify your life, der seinen Leserinnen und Lesern dabei hilft, mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Erfüllung in Alltag und Beruf zu finden. Chefredakteur
Werner Tiki Küstenmacher, seine Frau Marion und das Redaktionsteam geben Monat für Monat klare, sofort umsetzbare Tipps für Vereinfachungen in allen Lebensbereichen. Und zwar in sympathischer und leicht verständlicher Form, ergänzt mit humorvollen Cartoons und verdichteten Checklisten.
(aus: www.pressemitteilung.ws, vom 11. Mai 2007)
"LIEBLING; WIR MÜSSEN REDEN"
Diese Aufforderung empfinden die meisten Männer als Drohung
Mehr miteinander zu reden, ist bei Eheproblemen selten ein guter Rat. Die Aufforderung seiner Frau "Liebling, wir müssen reden", empfindet ein Mann meist als Bedrohung. Er bekommt Angst und geht in Abwehrstellung, berichtet der Bonner Beratungsdienst simplify.de. Frauen hingegen bleiben bei Kritik vergleichsweise ruhig, so lange er nicht laut wird. "Grund für diese unterschiedliche Reaktion ist dasStresshormon Cortisol", erläutert Werner Tiki Küstenmacher, Chefredakteur von simplify.de. Wird ein Mann durch die Kritik seiner Frau beschämt, produziert sein Körper spontan große Mengen Cortisol. "Er fühlt sich unwohl, hat Herzkloüpfen und Schweißausbrüche." Probleme bespreche man deshalb erst einmal gar nicht und dann ganz in Ruhe, rät Werner Tiki Küstenmacher.
(aus: Berliner Woche, 25.04.2007)
SIMPLIFY YOUR LOVE
Rat des Erfolgautors Tiki Küstenmacher vor Puchheimer Publikum: "Fair streiten"
Puchheim - Maßgeschneidert zum Valentinstag bot die Gemeindebibliothek in Zusammenarbeit mit dem Puchheimer Podium im voll besetzten Rathaussaal eine unterhaltsame Lesung - nicht nur für Paare: Werner Tiki Küstenmacher rezitierte aus dem Ratgeber simplify your love - Gemeinsam einfacher und glücklicher Leben, den er gemeinsam mit seiner Ehepartnerin Marion Küstenmacher 2006 verfasst, illustriert und publiziert hat.
Knapp 150 Zuhörrerinnen und Zuhörer konnte der Bibliotheksleiter Otto Linseisen zu einem spannenden Kursus über Liebe, Vertrauen und Gelassenheit willkommern heißen.
EVANGELISCHER PFFARER
Dagmar Seitz vom Puchheimer Podium skizzierte einleitend die Biographie des evangelischen Pfarrers, Autors und Karrikaturisten Werner Tiki Küstenmacher (Jahrgang 1956). Wegen Erkrakung hatte Marion Küstenmacher, Theologin und gelernte Verlagslektorin, ihre Mitwirkung an der Lesung leider absagen müssen. Die Küstenmachers sind Chefredakteure des monatlichen Beratungsdienstes simplify your life und Autoren zahlreicher Bücher zu Lebenshilfe und Spiritualität.
(...)
(aus: Kreisbote Fürstenfeldbruck, 27.02.2007)
RATGEBER MIT GOTTES SEGEN
Werner Tiki Küstenmacher wollte ursprünglich als Gemeindepfarrer wirken. Sein Buch simplify your life hat ihn in den Bestseller-Himmel katapultiert.
Weltweit zwei Millionen verkaufte Exemplare, seit 250 Wochen Dauergast auf der "Spiegel"-Bestsellerliste Hardcover-Sachbuch, die 15. Auflage gedruckt: Mit dem Longseller simplify your life (383 Seiten, 19,90 Euro) des ehemaligen evangelischen Gemeindepfarrers Werner Tiki Küstenmacher hat Campus einen Dauerbrenner im Programm, von dem die Konkurrenz im Ratgeber-Bereich nur träumen kann. Küstenmacher trifft mit seiner Rezeptur für ein einfacheres und glüklicheres Leben den Nerv des Publikums. "Ein echtes Phänomen", freut sich die Lektorin Christiane Meyer.
Von der Kanzel an den Schreibtisch
Als im Oktober 2001 das Buch erschien, ahnte niemand welche Erfolgstory damit ihren Anfang nahm. Die Idee für deses Buch entwickelte Küstenmacher, der nach seinem Abschied von der Kanzel auch als Karikaturist und Journalist arbeitet, aus seinem simplify your life-Newsletter, der bis heute im Verlag für die Deutsche Wirtschaft erscheint. Das Stufenprogramm für ein unkompliziertes Leben zündete im Buchhandel mit kleiner Verspätung.
(...)
Sehnsucht nach der Einfachheit
Campus erklärt den Erfolg der simplify-Produkte mit der wachsenden Zahl von Menschen, die nicht länger bereit sind, die zeit- und kraftraubende Komplexität des modernen Alltags zu akzeptieren. Küstenmacher verdammt die Modernisierungsprozesse nicht, sondern zeigt Strategien auf, die einen besseren Umgang mit ihnen ermöglichen.
(...)
(aus: Buchreport Magazin, 01.02.2007)
ERKÄLTET?
Vier Sofortmaßnahmen
Es müssen nicht immer gleich Pillen aus der Apotheke sein, um eine Erkältung zu bekämpfen. Wer die ersten Anzeichen ernst nimmt, kann auch selbst wirksam etwas dagegen unternehmen, berichtet die Bonner Beratungszeitschrift www.simplify.de. Bei Kratzen im Hals, leichten Schluckbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Antriebslosigkeit sollten vier Sofortmaßnahmen ergrifffen werden, rät Werner Tiki Küstenmacher Chefredakteur des Blattes: "Bei der Arbeit etwas kürzer treten, körperliche Anstrengungen vermeiden, früher ins bett gehen und sich warm halten. Das stärkt das Immunsystem."
Wichtig sei zudem, den Körper mit genügend Vitamin C zu versorgen. Das alte Hausmittel Zitronenwasser werde allerdings häufig falsch angewendet, warnt Küstenmacher. "Wer den ausgepressten Zitronensaft mit heißem Wasser aufgießt, mindert die Wirkung des Vitamins. Besser ist lauwarmes Wasser." Ist Bettruhe angesagt, sollte die Entspannung im Vordergrund stehen. Dabei können leichte Lektüre oder angenehme Musik helfen. Empfehlenswert sei auch ein entspannender Film auf DVD.
Der berühmte heiße Grog eigne sich als Anti-Erkältungswaffe bestenfallls im Frühstadium, und dann auch nur höchsten ein Glas. "Eine begrenzte Menge Alkohol kann kurzfristig die Durchblutung fördern, wodurch das Immunsystem stimmuliert wird und die Selbstheilungslkräfte gestärkt werden", erläutert Küstenmacher. Ist die Erkältung bereits massiv ausgebrochen, sei Alkohol jedoch absolut tabu.
(aus: WochenSpiegel, 17. 01.2007)
MEHR WEIHNACHTEN DURCH WENIGER
von Werner Tiki Küstenmacher
Die Erwartungen an Weihnachten sind hoch. Die Fotos in den Zeitschriften versprechen den Zauber wunderschön dekorierter Wohnungen, herrlich gedeckter Tische und fröhlicher Menschen, die festlich gekleidet feiern. Dass auch in den Wochen vor Weihnachten Wäsche gewaschen, Essen gekocht, Kinder versorgt und Geld verdient werden muss, steht nicht in den Magazinen. Wir wollen ja alle, dass Weihnachten ein besonderes Fest wird, aber wie bringen wir die Vorberreitungen im normalen, vollen Alltag unter?
BESCHLIEßEN SIE IHREN WEIHNACHTSBEGINN
Viele Menschen ärgern sich, dass schon im September Stollen in den Regalen liegt. simplify-Tipp: Ärgern Sie sich nicht, sondern legen Sie Ihren persönlichen Weihnachtsstartpunkt fest (etwa die Woche nach dem 1. Advent). Kaufen Sie in dieser Woche Geschenke und Weihnachtsutensilien, sonst stehen Sie am Ende doch vor leeren Regalen.
KLÄREN SIE ERWARTUNGEN ...
Eine Familien- oder Paarkonferenz spätestens am 2. Advent ist unerlässlich. Schritt 1: Jeder erzählt, was er an Weihnachten liebt und was er nicht mag. Daraus erstellen Sie gemeinsam eine Liste der für alle schönsten Weihnachtsaktivitäten.
... UND DIE ZUSTÄNDIGKEITEN
Schritt 2 der Konferenz: Hinter jedem Punkt auf der Liste wird festgehalten, wer für das gewünschte sorgt. Wirklich gerecht werden sich die Aufgaben nie verteilen lassen, aber so eine Liste sorgt dafür, dass nicht alles an Ihnen hängen bleibt. Kinder, die selbst Teil des Festes werden und nicht nur Zuschauer bleiben, erleben Weihnachten viel intensiver und glücklicher.
(...)
DER SCHÖNSTE WEIHNACHTSGOTTESDIENST
Kenner meinen: die Christmette am späten Abend (22 oder 23 Uhr, erkundigen Sie sich rechtzeitig!). Der Zauber der Nacht wirkt für sich: weder Superpredigt noch Spitzenmusik sind erforderlich, damit Sie einen vertiefenden Ausklang des Weihnachtsabends erleben. Tipp: Vereinbaren Sie, dass Sie nacher schweigend nach Hause gehen.
Werner Tiki Küstenmacher ist Chefredakteur des Online- und Printdienstessimplify your life. Quelle: www.simplify.de
(aus: Kölnische Rundschau, 4. 12.2006)
WEG MIT DEM HERBSTBLUES
Schlechte Laune in den Sorgenkoffer packen
Viele Menschen sind im Herbst und Winter schnell reizbar. An einem verregneten trüben Tag fällt es uns offenbar schwer, fröhlich und optimistisch zu bleiben. Werner Tiki Küstenmacher vom Bonner Beratungsdienst simplify your life verrät ein paar Tricks, wie man auch in der dunklen Jahreszeit gut gelaunt bleibt.
"Zunächst sollte man herausfinden, woher die negativen Gefühle kommen", sagt Küstenmacher. War ein Kollege deprimiert oder hat jemand Stress verbreitet? Vielleicht hatte der Chef oder ein Kunde schlechte Laune? Küstenmacher rät, in der eigenen Vorstellung einen Sorgenkoffer zu packen und alles Negative hineinzulegen. Den sollte man zuklappen, wegschieben und sich sagen, dass es nicht der eigene ist.
Wer wirklich Grund hat sich zu ärgern, sollte das Adrenalin positiv nutzen und den Ärger in Energie umwandeln. Außerdem sollte man niemanden verurteilen, sondern zum guten Kern des anderen vordringen. Weiterhin helfe es, sich bewusst zu machen, dass es immer einen Ausweg gibt.
Meinungsverschiedenheiten sollten immer neutral als Nebeneinander verschiedener Perspektiven gesehen werden, betonte der Beziehungsexperte: "Wichtig ist, nie zu verallgemeinern und unbedingt nachzuvollziehen, was der andere sagt." Wenn eine sachliche Diskussion unmöglich erscheint, sollte das Gespräch mit den Worten "ich sehe, dass wir verschiedene Standpunkte haben" abgebrochen werden.
(aus: www.freiepresse.de, 15.11.2006)
Der Kommunalmanager vertraulich: Innovative Lösungen für die Verwaltungspraxis
E-Government, immer stärkerer Wettbewerb zwischen den Gemeinden um Unternehmen und Neu-Bürger, immer kleineres Budget, um etwas zu bewegen … In diesen Jahren ändert sich viel im Kommunalmanagement.
Der neue Beratungsbrief Der Kommunalmanager vertraulich unterstützt engagierte Entscheidungsträger in der Kommune, die neue Wege beschreiten wollen, mit denen sie Perspektiven für sich und ihre Mitarbeiter schaffen können – auch ohne große finanzielle Mittel. Kreativität und innovatives Denken sind mehr denn je gefordert, um die Zukunft Ihrer Kommune zu sichern.
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PSALMEN HELFEN BEI MOBBING
Wer unter Mobbing leidet, sollte die Psalmen lesen. Das empfiehlt der Beratungsdienst simplify your life. Besonders wenn einem die Worte fehlen, würden "die bedeutensten Gebetsvorlagen für den jüdisch-christlichen Kulturraum" helfen, mit dem Problem besser zurecht zu kommen. Die Psalmen der Bibel sind oft selber in Zeiten der persönlichen Not als Klage- und Danklieder geschrieben worden.
Als Beispiel nennt der Beratungsdienst unter anderem Psalm 27. Darin setzt der Psalmist seine Hoffnung auf den Schutz Gotttes und bittet Gott um Hilfe, weil er von Feinden angegrifffen wird. Der Psalm ist ein gutes Beispiel für ein Gebet, mit dem man gleichzeitig sein Leid klagen und sein Vertrauen auf Gott stärken kann. Denn laut "Mobbing-Report" befinden sich Betroffene zumeist in einer Situation von Demotivation, Misstrauen, Nervosität, Verunsicherung und sozialem Rückzug. Ein Großteil wird sogar psychisch und körperlich krank.
In Deutschland ist jeder Zehnte Erwerbstätige mindestens 1 Mal im Leben von Mobbing betroffen. Unter Mobbing versteht man hauptsächlich ein systematisches aggressives Verhalten gegenüber einzelnen Personen am Arbeitsplatz durch Verleumdung, persönliche Diffamierung oder gar körperliche Gewalt. Junge Frauen und Auszubildende sind dabei besonders gefährdet. Dennoch durchzieht dieses Phänomen sämtliche Berufsgruppen, Branchen und Betriebsgrößen.
Als weitere Hilfen bei Mobbing raten Experten: Betroffene sollten ein detailliertes Tagebuch führen und die Probleme auf gar keine Fall verdrängen. Außerdem sollten persönliche Gespräche mit dem Mobber gesucht werden anstatt ihm Gleiches mit Gleichem zu vergelten.
(aus: www.csr-news.net vom 13.10.2006)
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Einfachheit ist der Schlüssel, wenn es darum geht, neue Erwerbsmöglichkeiten für Ihren Betrieb zu erschließen. Denn es geht nicht darum, immer mehr zu tun, sondern das Richtige – und das so einfach wie möglich. Dann haben Sie auch wieder mehr Zeit fürs Wesentliche auf Ihrem Hof.
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DEUTSCHE FÜHLEN SICH GEHETZT
Fast jeder zweite Berufstätige in Deutschland fühlt sich gehetzt. Das geht aus einer gestern veröffentlichten Umfrage der Zeitschrift simplify.de hervor. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie das Gefühl hätten, in immer kürzerer Zeit immer mehr leisten zu müssen. Die meisten Menschen wüssten nicht mit der Zeit umzugehen, sagte der Chefredakteur von simplify.de, Werner Tiki Küstenmacher. Sie ließen sich von der Zeit regieren. Daraus entstehe ein permanenter Zeitdruck.
(aus: Ärzte Zeitung, 08.09.2006)
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ZEITUNG WEGLEGEN
Mehr Gespräche halten auch langjährige Beziehungen jung
Statt mit Fernseher und Zeitung sollten ältere Paare ihr Abendprogramm öfter mal mit guten Gesprächen gestalten. Das kann dazu beitragen, die Partnerschaft lebendig zu halten, empfielt die in Bonn erscheinende Beratungszeitschrift simplify.de. Wechseljahre und Midlife-Crisis seien für viele Beziehungen eine große Belastung. Wichtig sei es, die damit verbundenen Veränderungen anzunehmen und einen neuen Umgang miteinander zu erlernen.
Frauen unterschätzen laut simplify.de häufig, wie wichtig Sex für ältere Männer ist. Sie bekommen über diese körperliche Erfahrung Zugang zu ihren Gefühlen. Ohne Erotik "verholzen" sie emotional. Männer dagegen nehmen meist Gespräche nicht ernst genug. Nimmt der Partner seine Partnerin weniger wahr, ist das zwar eher ein Zeichen nachlassender Konzentration als ein Signal für eine Beziehungskrise. Männer sollten aber wissen, dass sie Missstimmungen in der Beziehungen oft viel zu spät bemerken – wenn sie Probleme wahrnehmen, haben ihre Frauen meist schon seit Jahren ein schlechtes Gefühl.
(aus: Oranienburger Generalanzeiger, 26.07.2006)
PSYCHOLOGIE: FÜNF FREUNDE BRAUCHT DER MENSCH
Nicht nur einen, sondern fünf gute Freunde braucht der Mensch, meint Werner Tiki Küstenmacher, Chefredakteur der Beratungszeitschrift simplify.de. Der lebenslustige Ermunterer verhilft in ausweglos erscheinenden Situationen mit spontanen Aktivitäten zu neuer Sicht der Dinge. Der Beständige ist der ideale Reisegefährte, flexibel und unkompliziert. Der Wahrheitsliebende hält einem offen und ehrlich den Spiegel vor, ohne zu verletzen. Der verschwiegene Geheimnissträger hat ein offenes Ohr auch für die intimsten Probleme und ersetzt jeden Therapeuten. Mit dem fünften Freund bestehen keine Gemeinsamkeiten, er gehört einer anderen Altersstufe, einem anderen Kulturkreis oder einer anderen sozialen Schicht an, hat andere Interessen, Lebensentwürfe und Einstellungen. Sein Vorteil. Er erweitert wesentlich den eigenen Horizont. BM
(aus: Berliner Morgenpost, 22.07.2006)
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SCHON MIT 17 FÜRS ALTER SPAREN
Die Jungen können selbst etwas für ihre Altersvorsorge tun, und das bereits mit 17. Darauf machte jetzt der Bonner Beratungsdienst simplify Geld zum Thema "Sparen" aufmerksam. Wer bereits ab diesem Alter jeden Monat 25 € weniger in der Disco oder am Handy ausgibt, später auf manche Kleinigkeit verzichtet und das Geld anlegt, hat mit 67 bei einer achtprozentigen Rendite 180.000 € auf der hohen Kante. Und all das für einen Einsatz von letztlich insgesamt 15.000 €.
Als Anlagemodelle eignen sich Spaarformen mit staatlicher Förderung und vor allem Investmentfonds. Über die lange Zeit bis hin zum 67. Lebensjahr spielen dabei die Börsenschwankungen kaum eine Rolle, versichert simplify Geld. Auch Eltern sollten sich der Bedeutung dieser frühzeitigen Geldanlage zur Alterssicherung ihrer Kinder bewusst sein und sich nötigenfalls in den ersten Jahren daran beteiligen. Wer hingegen mit 17 noch Träume hat und erst mit 30 aufwacht, muss monatlich schon 70 € sparen um im Rentenalter die gleiche Hohe Summe einstreichen zu können. Dafür hat er dann aber auch 30.000 € einsetzen müssen.
(aus: Stadt-Anzeiger Krefeld, 10.05.2006)
DER PREDIGER DES EINFACHEN
Werner Tiki Küstenmacher gibt Ratschläge, wie wir unser kompliziertes Leben entrümpeln und vereinfachen.
In der Küche stapelt sich das Geschirr, im Wohnzzimmer die ungebügelte Wäsche und auf dem Schreibtisch die unbeantwortete Post. "Machen Sie Schluss damit!", würde uns da Werner Tiki Küstenmacher zurufen. "Beweisen Sie dem Stapel, dass Sie stärker sind als er!" Der Buchautor und Referent ist am Donnerstagbend im voll besetzten Audimax der Universität Bayreuth aufgetreten.
Vor rund 700 Zuhörern erläuterte er die Grundlagen seines Bestsellers simplify your life. Denn längst sind für Küstenmacher und seine Frau Marion die Ratschläge zur Vereinfachung des Lebens zum lukrativen Geschäft geworden. Beide sind inzwischen Chefredakteure der simplify your life-Produkte beim Verlag für die Deutsche Wirtschaft.
Und die von ihnen propagierten Prinzipien klingen tatsächlich äußerst simpel. Ein Beispiel: Kompliziertheit lässt sich am besten dadurch reduzieren, indem man handelt. Küstenmacher zufolge kann jeder lernen mit der zunehmenden Komplexität etwa in Beruf, Familie und Liebe umzugehen. Aber zuerst müsse jeder für sich die Frage klären: "Wo ist mein Leben kompliziert?" ...
(aus: Nordbayerischer Kurier, 06.05.2006)
Altbewährtes in neuer Form! Den beliebten Beratungs-Dienst simplify your life gibt es nun auch als Audio- und Online-Abo.
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GLÄSERNER VERSICHERUNGSKUNDE
Unbescholtene können als Wagnis eingestuft werden
Bonn. Versicherungen sammeln über ihre Kunden mehr Informationen als ihnen lieb sein kann. Nach einem Bericht der Bonner Beratungszeitschrift simplify Geld können die Assekuranzen mit Hilfe der vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft zur Verfügung gestellten Datenbank "Uniwagnis" im Verdachtsfall Kundendaten anonymisiert vergleichen. Die Datenbank soll es ermöglichen, schwarze Schafe und Prozessbetrüger unter den Versicherten aufzuspüren. Bei dieser Art Rasterfahndung können aber auch unbrscholtene Versicherungsnehmer in ein schlechtes Licht geraten, ohne dass sie jemals davon erfahren, heißt es in der Zeitschrift. Wird beispielsweise jemand wiederholt von einem sreitlustigen Nachbarn verklagt und muss deshalb seine Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen oder meldet er mehrere Schäden in einer anderen Versicherungssparte, landet er vielleicht ebenfalls als Wagnis in der Datenbank. simplify Geld warnt: "Im schlimmsten Fall können die Einträge in der Datenbank dazu fähren, dass Kunden mehr Geld für einen Versicherungsvertrag zahlen müssen oder keinen neuen Vertrag mehr bekommen." Die Verschlüsselung des Versichertennamens durch einen Code wertet simplify Geld als vordergründigen Datenschutz. Taucht der gleiche Code ein zweites Mal auf, bringe die Datenbank die beiden Sachbearbeiter am Ende trotz aller Verschlüsselungen doch zusammen. "Und dann wird nicht mehr über einen Code, sondern über Namen geredet." Besonders pikant: Der Versicherte habe - anders als bei der Schufa - keine Möglichkeit, die Richtigkeit der gespeicherten Daten zu überprüfen. Auch könne er nicht kontrollieren, ob seine Daten nach Ablauf von einigen Jahren tatsächlich gelöscht werden.
(aus: Gäuboden aktuell, 08.02.2006)
... Mehr als eine Million Menschen in Deutschland – und zwei Millionen weltweit – haben seit seinem Erscheinen vor fünf Jahren ein Buch gekauft, das man als Neues Testament der Schlichtheit bezeichnen kann. Geschrieben haben es Werner Tiki Küstenmacher und Lothar W. Seiwert, ein evangelischer Pfarrer und Autor der eine, ein Zeitmanagement-Experte der andere. Der Titel des Buches ist Programm: simplify your life - Vereinfache Dein Leben.
Es hat nur ein Ziel: das Leben vom Komplizierten zu entrümpeln. Endlich werden keine Fragen mehr gestellt, sondern Antworten gegeben. Der geistige Sperrmülldienst, den Küstenmacher und Seiwert errichtet haben, funktioniert nach dem Muster aller Heilslehren: Lass etwas weg. Dann wird's gut. Die Marschrichtung dieser Lehre führt, so schreiben die Autoren "von außen nach innen". Auch das ist ein untrügliches Zeichen für die Absicht, die hinter der Vereinfachungslehre steckt: nichts wie weg aus einer Umwelt, die wir nicht mehr begreifen können. Auf nach innen, was immer wir dort vorfinden.
Im Fall von simplify your life verläuft dieser gerade "Weg der 7 Stufen der Lebenspyramide" so:
Stufe 1: Vereinfachen Sie Ihre Sachen
Stufe 2: Vereinfachen Sie Ihre Finanzen
Stufe 3: Vereinfachen Sie Ihre Zeit
Stufe 4: Vereinfachen Sie Ihre Gesundheit
Stufe 5: Vereinfachen Sie Ihre Beziehungen
Stufe 6: Vereinfachen Sie Ihre Partnerschaft
Stufe 7: Vereinfachen Sie sich selbst.
Vereinfachen Sie sich selbst. Welch herrlicher Satz! ... Mittlerweile hat sich rund um das Buch eine Vereinfachungs-Industrie entwickelt. Seminare, Vorträge, Websites und ein buntes Angebot an Vereinfachungs-Werkzeugen ergänzt die Simple-Lehre. Einfacher arbeiten? Mehr Informationen gibt es bei simplifywork.com. Unkomplizierte Geschäfte? Klicken Sie auf simplifybusiness. de. Der Umgang mit Kohle ist zu kompliziert? Dafür haben wir simplifygeld.de geschaffen. Es gibt nichts was es nicht einfach gibt. ...
(aus: Lotter, Wolf: Einfach mehr, in: BRAND EINS 01/06, S. 46 - 55.)
Neben den erfolgreichen Printprodukten gibt es nun auch ein Onlineprodukt in der simplify-Produktfamilie: simplify your job - online!
Mit der simplify-Methode machen Sie Ihren Job bequemer, sinnvoller und Sie werden die überflüssigen, zeitraubenden Arbeiten erkennen und abschaffen. Dadurch wird Ihr Blick frei für das Wesentliche und Sie werden Zeit finden, Ihre Batterien wieder aufzuladen. Wir filtern die besten Arbeitsmethoden für Sie heraus und liefern Ihnen den Extrakt in sofort umsetzbaren Tipps.
Nie mehr Papierstapel!
Sie bekommen die 12-seitige Ausgabe von simplify your job - online im PDF-Format per E-Mail. Es türmen sich also keine neuen Lesestapel auf Ihrem Schreibtisch!
Sie können jede Ausgabe auf Ihrem Rechner speichern und so z.B. nach Schlagworten darin suchen. So geht Suchen deutlich schneller als auf Papier.
Sie können auch einzelne Seiten ausdrucken und mitnehmen oder weitergeben.
Kostenloser Test: 14 Tage ohne jede Verpflichtung. Wenn Sie keine weiteren Ausgaben wünschen, reicht eine Mitteilung innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der 1. Ausgabe.
Kündigung: jederzeit möglich!
Erscheinungsweise: 12 Ausgaben plus 4 themenorientierte Spezialausgaben
Preis nach kostenlosem Test: 11,80 €
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"HIERMIT BEFREIE ICH SIE VOM PLÄTZCHEN BACKEN"
Wie kann man Weihnachten vereinfachen? Darüber sprach Birgit Eckes mit Werner Küstenmacher, Chefredakteur des Bonner Buch- und Onlinedienstes simplify your life.
FRAGE: Jetzt fängt die Adventszeit an, und Weihnachten rückt bedrohlich nahe. Für viele beginnt schon der stress: Wohnung schmücken, Geschenke kaufen, Plätzchen backen, Fest planen, ect. Wie kann man verhindern, dass die Weihnachtszeit zum Horror wird?
KÜSTENMACHER: Ich rate allen Familien, im Vorfeld eine Konferenz zu machen? Was möchte ich machen? Was möchtet ihr auf keinen Fall machen, was nervt euch? Auf diese Art klärt man die Fronten und vermeidet viele arbeitsintensive Missverständnisse. Zum Beispiel der Gänsebraten: Mutter glaubt, dass alle ihn von ihr erwarten, weil er ja schließlich Tradition ist. Dabei denken andere: Bitte nicht schon wieder! Überhaupt sollte man sich über die Essensfrage verständigen. Das Nonstop-essen an Feiertagen kommt aus der Zeit wo’s nichts zu beißen gab. Heute muss das nicht mehr sein.
FRAGE: Zum Reizthema können auch die Geschenke werden.
KÜSTENMACHER: Trennen Sie nötige Anschaffungen, wie zum Beispiel ein neues Fahrrad, von Weihnachten,. Geschenke sind Symbole und kein Wettrüsten. Klären Sie vorher: Was wünschst du dir? Ich freue mich zum Beispiel mehr über ein "Event" wie eine Konzertkarte oder eine Heißluftballonfahrt. Oder schenken Sie sich Zeit: ein Abendesssen im Januar, ein Picknick im Sommer.
FRAGE: Manche halten sich für sehr schlau und vereinbaren sich gegenseitig nichts zu schenken. Dann flitzen sie in letzter Sekunde doch noch los. Auch das verursacht Stress.
KÜSTENMACHER: Besiegeln Sie die Sache mit dem berühmten "Indianerehrenwort" der Kinder, nehmen Sie die Hand Ihres Vertragspartners und lassen sich versprechen, dass Sie sish wirklich daran halten werden. Trotzdem: Geschenke sind keine Entartung, wie manche Konsumverächter glauben. Warum beschenken wir uns? Wir feiern damit, dass wir von Gott beschenkt worden sind. Konzentrieren Sie sich doch einfach mal darauf, dass Sie beschenkt werden und genießen es wie ein Kind, ohne sich unter Druck zu setzen und zu überlegen ob Sie auch an alle gedacht haben.
FRAGE: Am Heiligabend hat man auch soviel zu tun: Kochen, essen, bescheren, Kirche.
KÜSTENMACHER: Es steht übrigens nicht in der Heiligen Schrift, dass man am Heiligen Abend unbedingt in den Gottesdienst gehen muss. Man kann stattdessen in die Christmette gehen, wenn alles vorbei ist, oder am nächsten morgen.
FRAGE: Vor allem Frauen halten Weihnachten für ein Retrofest, an dem alles so sein muss wie früher in der eigenen Kindheit oder gar bei den Großeltern.
KÜSTENMACHER: Aber früher hatten die Frauen in der Regel Zeit für langwierige Vorbereitungen. Vielleicht gleicht man seine Erwartungen mal ab. Das gilt übrigens auch für Männer und Frauen, die oft sehr unterschiedliche Vorstellungen von Gestaltung, Schmuck etc. haben. Ein klärendes Gespräch in der oben genannten Konferenz wirkt da Wunder und "entstresst".
FRAGE: Gilt das auch fürs Plätzchen backen? Viele Frauen haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie’s nicht tun, weil die Arbeit – gemeinsam mit den Kindern – als Inbegriff der Adventszeit gilt.
KÜSTENMACHER (lacht): Hiermit sind Sie befreit von der Verpflichtung Plätzchen zu backen. Kaufen Sie welche! Das ist fast eine Art Ablass, ich bin immerhin Pfarrer!
(Erschienen im Dezember u.a. in: Kölnische Rundschau, Oberbergische Volks-Zeitung)
SPIELSACHEN HABEN IM BETT NICHTS VERLOREN
Schlafstörungen oft vorprogrammiert
Etwa jeder fünfte Kind hat nach Ansicht von Experten Schlafstörungen. Schuld daran hat neben anderen Einflüssen ein permanent unaufgeräumtes, mit Spielsachen überhäuftes Kinderzimmer.
Der Bonner Beratungsdienst simplify your life rät in seiner aktuellen Ausgabe deshalb den Eltern: "Das Bett des Kindes muß optisch und akustisch deutlich als Ruhezone erkennbar sein, in der Spielzeug nichts verloren hat, außer dem gewohnten Kuscheltier." Außerdem sollte Eltern klar sein, daß ein chaotisches Kinderzimmer nicht die Phantasie anregt, sondern Kinder letztlich nervös, unkonzentriert und aggressiv macht.
Werner T. Küstenmacher, Chefredakteur von simplify your life warnt deshalb: "Je mehr offen rumlirgt, umso mehr sind Kinder überfordert, sich einer Sache zu widmen." Dem könne man vorbeugen, indem es nur eine begrenzte Auswahl an Spielen gibt, nicht mehr Benutztes oder Kaputtes und Unvollständiges verschwindet und das Kind dazu angeregt wird, nach dem Spielen die Sachen orgendtlich an ihren Platz zurückzulegen. Quelle: simplify your life (aus: Berliner Woche, 19. Oktober 20005)